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Zitat von pibach
Finde es nicht zielführend, die Flüchtlingsproblematik mit dem allgemeinen Trend zur Verstädterung zu vermengen.
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Lies noch mal genau nach. Das war auf diese Aussage von dir bezogen:
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Zitat von pibach
Insbesondere der in Zukunft am schnellsten wachsenende Ballungsraum, Berlin, hat wegen riesen Flächenkapazitäten gar kein "Problem".
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Ich finde auf diese These ist das Argument sehr zielführend und spiegelt die Realität wider.
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Zitat von pibach
Wer in einem Wirtschaftszentrum arbeitet, muss halt schauen, in wie fern sich das ganze rechnet. Ggf. würde dann München eben weniger attraktiv für Investoren wenn die Lebenshaltungskosten dort steigen und der Wohnraum fehlt. Das durch die Brust ins Auge, also über Fahrkostensubventionen steuern zu wollen ist doch in jedem Fall Käse und erzeugt nur Verkehrskollaps.
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Also die Vorstellung die Industrie aus München, Frankfurt, Stuttgart usw. durch Boykott aus den Städten rauszuholen ist ein wenig realitätsfern und soweit ich sehe das Gegenteil eines weltweiten Trends.
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Zitat von pibach
Jedenfalls könnten viele der Pendler auf Elektroautos umsteigen, eine typische E-Auto Reichweite von etwa 150km sollte ja für die meisten reichen.
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Zur Zeit besteht diese Möglichkeit mangels angebotenen Autos ja noch nicht und die Infrastruktur (also das Aufladen) müsste auch nicht geschaffen werden.
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Zitat von pibach
Besser wäre aber vermehrter Umstieg auf PLEVs/E-Bikes und ÖPNV.
Wobei der stärkste Einfluss wohl eben Dynamic Ride Sharing zukommen würde - da hat die Politik völlig versagt.
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Öffentlicher Nahverkehr ist ganz sicher ein wesentlicher Punkt und wird ja auch schon genutzt. Was meinst du eigentlich genau mit "Dynamic Ride Sharing"? Mitfahrzentralen gibt es ja durchaus.