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Zitat von Noppenzar
Man darf aber eines nicht vergessen bei unserem politischen System:
Man wählt weder das Wahlprogramm noch einzelne Personen. Die sogenannten "Direktmandate" sind, aufgrund des Fraktionszwangs, lächerlich. Ob da Hans Schmidt oder Karl Müller sitzt ist völlig gleich.
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So ist es leider...
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Zitat von Noppenzar
Mmn. muss man bei unserem System taktisch wählen.
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MMn sollte man nicht taktieren, sondern das wählen, was man mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
Zitat:
Zitat von Noppenzar
Ich selbst würde ja Schwarz-Gelb präferieren, auch weil Merkel dann mit Lindner mal jemanden hat, der ihr vom Auftritt und Rhetorik das Wasser reichen kann.
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Lindner ist genau so ein Plauderer wie Schulz und keinen Deut besser. Eher sogar schlimmer, weil ich ihn für einen Populisten und Opportunisten halte.
Und so lange Teflon-Merkel alles an sich lächelnd abprallen lassen kann, ist niemand in der Lage, ihr das Wasser zu reichen.
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Zitat von Noppenzar
Selten hat sich ein Kandidat so dumm und dämlich präsentiert wie aktuell Schulz. Der Spruch "der Lauteste in einem Raum ist meist auch der Schwächste" trifft auf ihn zu wie auf keinen zweiten.
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Diverse Vorgänger von ihm waren m.E. deutlich schlechter.
Zitat:
Zitat von Noppenzar
Der Spruch "der Lauteste in einem Raum ist meist auch der Schwächste" trifft auf ihn zu wie auf keinen zweiten.
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Naja, so laut ist er nun nicht, da sticht ihn Dein heißgeliebter Lindner aber um Längen aus.
Gegen Merkel ist einfach jeder lauter.
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Zitat von Noppenzar
Merkel freut es. Sagt gar nichts und lässt ihn sich um Kopf und Kragen reden.
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Verblüffend, oder? Sie praktiziert das seit gefühlten Ewigkeiten, und die Konkurrenz redet sich wirklich in jedem Wahlkampf um Kopf und Kragen, so dass Merkel auch gar nichts zu machen braucht außer zu schweigen und ihre Luftblasen von sich zu geben.
Mein RTL-Wahlnavi-Ergebnis ist übrigens wie nicht viel anders zu erwarten war:
64% Linke
63% SPD
60% Grüne
und dann mit wohlverdientem Abstand da, wo sie hingehören, wobei ich mir einen größeren Abstand gewünscht hätte:
49% FDP
47% CDU
40% AfD