Zitat:
Zitat von Eriko Hashimoto
Deutschland hatte schon immer ein Sicherheitsrisiko und ist einer der kriminellsten Länder der Welt, aber dies liegt an den Deutschen und weniger an Ausländer und noch weniger an Flüchtlingen, wenn man es nach diesen Kriterien betrachtet.
Aber hauptsächlich liegt die sehr hohe Kriminalität an sozialer Stress/Druck, Bevölkerungsdichte, Drogenmissbrauch, schlechte soziale Bildung im Kindesalter, Wohlstand und die damit auch verbundene organisierte Kriminalität, wie in fast jedem modernen Land die USA ist hier führend danach kommen Länder wie England, Frankreich, Mexiko und dort in der Spitze ist auch Deutschland mit dabei schon seit mehreren Jahrzehnten.
Das Deutschland immer als ein liebes und gewaltloses Land dargestellt wird, ist völlig lächerlich, auch wenn unsere Mordrate respektabel sehr gering ist, wir sind in Körperverletzung, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Totschlag, Nötigung, Betrug, Stalking, Belästigung, häusliche Gewalt, Brandstiftung, Diebstahl, Einbruch, Autodiebstahl, Fahrerflucht, Schwarzfahrer und auch was Serienmörder betrifft usw. weltweit in den Top5 - Top10.
Die Sicherheit in Deutschland ist abhängig von Drogenkonsum, Bevölkerungsdichte, sozialer Stress,.... da macht Grenzschutz und Abschiebungen kaum einen Unterschied, auch wenn die Kriminalitätsrate minimal auch etwas runterging, als der Bevölkerungsanstieg runterging, hier reden wir aber von einen Tropfen auf dem heißen Stein.
Auch während / nach dem Jugoslawienkrieg stieg durch diese Flüchtling die Kriminalitätsrate nicht besonders erwähnenswert an, die war schon vorher übel, da machen Kriegsgeschädigte und Gewalttäter die einreisen, es auch nicht mehr sehr viel schlimmer.
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Falsch!
Es geht doch auch um die Art der Straftaten.
Vergleich:
Leute wie Tommy Born und Konsorten haben sich früher in Hamburg einen vor die Mütze gehauen und gut war.
Heute alles mit Waffen.
Es gibt diverse Delikte, und das sind die, die das Sicherheitdempfinden massiv beeinträchtigen, wo eine Gruppe weit überproportional herausragt.
Und da dort Straftaten untereinander seltenst zur Anzeige gebracht werden, ist die Statistik noch arg geschönt.
Warum ist wohl heute im Kölner Szeneviertel "Ringe" jedes Wochenende eine Hundertschaft im Einsatz?
Bis vor 5 Jahren war das nicht nötig.
Warum lassen Diskotheken und Clubs eine Ethnie in der Regel nicht rein?
Zufall?
Ich bin seit 17 Jahren beruflich oft in sogenannten Problembezirken unterwegs. Es hat sich in den letzten Jahren massiv verschärft. Mit den Roma kam nochmal eine Stufe drauf.
Ist es Zufall, dass in solchen Gegenden der Anteil der autochtonen Deutschen gegen Null geht.
Ich sehe dort auch immer mehr Kopftücher. Wo vor 10-15 Jahren kaum eine Frau dort mit der Windel auf dem Kopf rum lief sieht man nun flächendeckend auch Schülerinnen damit, oft sogar Kinder.
@Arad...:
Zweifel keine Dinge an, von denen du keine Ahnung hast.
Fahr ins Ruhrgebiet, geh mal in eine der Riesenspielhallen und dann sag mir, wie damit Geld verdient werden soll.
Alles wo anonymes Bargeld umgesetzt wird, und das sind die genannten Geschäfte, ist zur Geldwäsche prädestiniert.
Der Staat macht nichts, weil da erhebliche Steuern generiert werden.
Aber wer aus 1 Mio kriminellem Geld 200.000 saubere Euro macht hat doch schon gewonnen.
Was früher nur beim "freundlichen Pizzabäcker" oder bei der Eisdiele passierte läuft heute genauso in dem anderen kriminellen Strukturen.