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Ich war vor vielen Jahren einer der "Miterfinder" des Leistungsziffernsystems, dass bis heute im STTB verwendet wird. Vorne 9 Punkte, in der Mitte 6 Punkte und hinten 4 Punkte geteilt durch die Anzahl aller absolvierten Spiele. Dieses System sollte ursprünglich nur ein Hilfsmittel sein, denn es ist zwar einfach, aber zu ungenau. Fehlt jemand bewusst gegen seine Angstgegner oder bestreitet er nur wenige Spiele hat die Leistungsziffer nur einen geringen Aussagewert. Trotzdem geht man mittlerweile bei der Festlegung der Spielstärkenreihenfolge genau nach diesem System vor. Lediglich bei Abweichungen < 0,6 Punkte hat der Verein eine Wahlmöglichkeit. Bei weniger als vier Einzeln muss der Klassenleiter einstufen.
Im heutigen Computerzeitalter sollte es möglich sein ausgereiftere Systeme zu entwickeln.
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