Zitat:
Zitat von sinnethcsiT
Das sollte ich denjenigen überlassen, die sich auskennen.
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Die "sich auskennen" beharken sich aber mit recht unterschiedlichen Interpretationen der Messwerte.
Außerdem ist bekannt, dass in Fachgebieten, die mit so unsicheren Datenreihen operieren, die Forscher gern ihre subjektive Interessenslage in die Daten hineininterpretieren. Das ist für viele Forschungsbereiche gut belegt, beispielsweise Medizin. Siehe z.B.
hier.
Auch der Weltklimarat steht eben unter starkem Verdacht, eher politisch als wissenschaftlich zu arbeiten, dafür gibt es zahlreiche Hinweise. Generell ist das Theme Klima und Umwelt stark politisch getrieben, und es gibt zahlreiche Beispiele, wo Prognosen wohl rein durch Einwirken von Lobbygruppen sowie die Tendenz der Medien zu alarmistischen Schlagzeilen angetrieben werden, statt evidenzbasiert. Siehe z.B. zu Desertifikation. Dass gerade Trockengebiete wieder ergrünen und der Tschadsee inzwischen wieder gut befüllt ist nahe seinem Maximalstand der 60er Jahre geht da in der alarmistischen Berichterstattung völlig unter. Das Waldsterben ist auch nicht eingetreten, sondern ganz im Gegenteil zeigt
neuere Sattellitenauswertung:
"
Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen....Für Europa hatten Wissenschaftler bereits eine deutliche Begrünung seit 1900 festgestellt: Über das 20. und 21. Jahrhundert hat sich der Wald um ein Drittel vergrößert."
Eine aufgeklärte und kritische Öffentlichkeit ist daher ziemlich wichtig, um "Wissenschaft" zu kontrollieren.