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Alt 03.10.2017, 14:42
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AW: Trainingsbeteiligung

Zitat:
Zitat von es.ef Beitrag anzeigen
Auf der anderen Seite denke ich auch deshalb über TT-Wochenendkurse und Ballrobotertraining nach. Vlt. kann man damit seine Defizite ausgleichen.
Aber ist das nicht absurd? Wir spielen meist in Schulturnhallen und halten einen Mannschafts-Spielbetrieb inklusive Gruppenzwang aufrecht, den es andernorts so gar nicht gibt. Und wer da nicht mitzieht, ja was will der überhaupt dann usw.

Aber weiterkommen können manche nur, wenn sie sich selbst einen Trainer suchen, am Wochenende Lehrgänge besuchen oder im Keller einen Roboter aufbauen.

Dazu würde eine Organisation wie mit Squashcourts oder Tennisplätzen besser passen, die kann man für sich und seinen Partner dann wenigstens anmieten, wenn es zeitlich passt.

Zu den "Trainingsfleißigsten" gehören bei uns tatsächlich einige Hobbyspieler. Viele, aber nicht alle Rentner. Zweimal die Woche 2 Stunden in der Halle, spielen je nach Zahl der Anwesenden an zwei oder drei Tischen Doppel, ganz selten Einzel. Stören meistens nicht, bedeuten 12 Beiträge für den Verein und wollen mit irgendeiner Liga aber auch gar nix zu tun haben, obwohl es bei einigen locker für die untersten Klassen reichen würde.

Deswegen könnte neben dem Engagement für die Jugend auch die Suche nach Spaßspielern intensiviert werden, man muss ja nicht immer dran denken noch eine und noch eine Mannschaft zu melden, damit man eine mehr hat als der Nachbarverein.

Aber auch das hilft dann dort nicht, wo die Leute zwar spielen, aber nicht trainieren.
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