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Zitat von pibach
Nein. Die korrelieren mit der kosmische Strahlung und die wird durch magnetische Sonnenaktivität abgeschirmt. Offenbar sind es genau diese geladenen Teilchen der kosmischen Strahlung, die das Wetter beeinflussen, wahrscheinlich über vermehrte Wolkenbildung.
Der Temperaturanstieg ist nicht strittig. Unklar ist die Frage, zu welchem Grad der CO2-Anteil daran beteiligt ist.
Es kommt recht gut hin, die Erwärmung über Sonnenaktivität zusammen mit den ozeanischen Oszillationen und den vulkanischen Aktivitäten zu erklären. Entsprechend mussten ja auch die Klimamodelle korrigiert werden. Dass das CO2 einen zusätzlichen Anteil an der Erwärmung hat, ist auch klar, aber die Unsicherheiten in den Daten, die ganze Erfassung der Erddurchschnittstemperatur, lassen es nicht zu, den Effekt des CO2 vom Effekt der Sonne zu trennen, da die Anstiege weitgehend parallel stattgefunden haben.
Das wird sich aber in den nächsten Jahren zeigen, denn der kommende Sonnenzyklus wird vrstl sehr schwach werden.
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Da kommt das MPS aber zu einem anderen Ergebnis:
Fazit
Fassen wir den heutigen Kenntnisstand zusammen. Über längere Zeiträume hinweg deuten die Daten auf einen Einfluss der Sonne auf das Klimageschehen hin, auch wenn dessen genaues Ausmaß und die Wirkungsmechanismen selbst noch unklar sind. Bei der globalen Erwärmung der vergangenen 100 Jahre wird ebenfalls ein gewisser Beitrag der Sonne nahegelegt, allerdings hat spätestens seit etwa 1980 der verstärkte Treibhausefekt durch die Zunahme von Kohlendioxid in der Atmosphäre die Überhand gewonnen.
https://www.mps.mpg.de/442697/19Der-...s-Erdklima.pdf