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AW: Trainingsbeteiligung
In der Tat schwierig.
Die Frage nach dem Warum ist m.E. erst einmal das Wichtigste, denn sonst sind alle Aktionen nur Try and Error.
Ich sehe einen Hauptgrund für gute oder schlechte Trainingsbeteiligung im Gesamtzustand des Vereins, d.h. wie gut verstehen sich die Spieler. Denn es ist ganz klar, dass die meisten mehr als nur eine Baustelle haben und von daher schlicht Prioritäten setzen müssen.
Wenn man sich schon alleine freut, Zeit mit netten Kameraden zu verbringen statt dies als Aufwand zu sehen, dann geht man sogar trainieren, wenn es bei einem selbst nicht so gut läuft oder man eigentlich nicht so extrem viel Lust hat.
Die oben genannte Spirale, dass durch sinkende Beteiligung auch denen die Motivation genommen wird, die eigentlich wollen ist das, was man bekämpfen muss. Systemtraining halte ich da erst einmal nicht für geeignet, das ist von 0 auf 100. Aktionen, die die Kollegen mal in die Halle holen, wie ein Brettchenturnier oder ein Vorgabeturnierchen, dann wenn das etwas bringt im Training auch mal Kaisertisch oder so etwas - und vor allem gesellige Aktivitäten, damit man miteinander spricht und ein Gemeinschaftsgefühl aufkommt.
Erzwingen kann man so etwas natürlich nicht, nur fördern ....
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