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Zitat von pibach
a) ist in unserem Diskussionsverlauf sollte doch klar geworden sein, dass ich eben nicht "irgendwas rausballere", sondern das genau begründe und belege. Bisher waren stattdessen alle von Dir geäußerten Aussagen immer voreilig, offenbar unverstanden und haben sich als falsch herausgestellt. Siehe z.B. Deine Verwirrung bei Sonnenflecken versus TSI, die angeblich sinken obwohl sie im Modernen Maximum liegen. Und sowas wird dann von Dir zig mal wiederholt, ohne mal innezuhalten und den Fehler zu bemerken. Da musst sich doch mal langsam ein Lerneffekt einstellen.
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DU hast zuerst die Sonnenflecken verlinkt, das ich die von die verlinkten Daten dann übernehme ist ja wohl eher dein Problem, und sich daran absichtlich nicht zu erinnern eher ein Zeichen von schlechtem Charakter.
Ich habe kein Problem mit Daten, du bist derjenige, der ständig neue Datenquellen auftun muß, weil du dir mit deinen eigenen Verlinkungen selber widersprichst.
Alle deine Aussagen zum IPCC sind komplett unbelegt, das die Modelle nicht stimmen, ist komplett unbelegt, deine Theorie ist ein blogpost, das soll ein wissenschaftlicher Beleg sein, das ist ja nicht mal lachhaft, sondern traurig.
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b) hatte ich die Theorie von Tallbloke verlinkt (hier noch mal).
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Du bist ja nicht mal in der Lage, die angebliche Theorie dem richtigen Autor zuzuordnen.
David Evans heißt der gute Mann, tallbloke schreibt das selber.
Eine 2014 veröffentlichte Theorie ohne jegliches Feedback in der Fachwelt, da muss wirklich was dran sein. /sarc
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c) unabhängig davon, wie die ozeanischen Oszillationen nun tatsächlich funktionieren, werden da große Energiemengen gespeichert, in tiefere Meeresschichten verlagert und verzögert irgendwann wieder frei. Der Umfang ist so mächtig, dass alleine ein El Nino Ereignis das Weltklima um 1 bis 2 Zentelgrad anheben kann. Wegen dieser Oszillationen ist es doch eben so schwierig, die genauen Einflüsse und Zusammenhänge zuzuordnen, weil sie zeitlich verschoben auftreten könne. Z.B. lässt sich schlecht filtern, in wie weit der Rückgang der Arktischen Eiskappe auf einen Treibhauseffekt zurückzuführen ist, oder schlicht auf die Atlantische Multidekaden Oszillation.
d) dass man Vulkanausbrüche als Knick in den Temperaturkurven "sofort" sieht (natürlich erfolgt die auch nur verzögert), steht der Wärmekapazität und der puffernden Wirkung der Ozeane doch gar nicht im Widerspruch. Jede energetische Schwankung ist trotzdem mit der erheblichen Wärmekapazität und Oszillation der Ozeane gekoppelt.
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Ja, aber da die Vulkane sofort zu sehen sind, sind die wohl stärker als die Wirkung der Sonne.
Und da man die Wirkung der Vulkane quantifizieren kann, weiß man eben, wie schwach die Sonne ist (bzw. die Änderungen der Sonne sind).
Im übrigen sind auch diese Spekulationen von dir wieder komplett unbelegt.
PS: Nur so als Tipp, da der feste Boden ohne große Temperaturverzögerung sofort reagiert, sollte man doch beim Auftragen der Temperatur und Sonnendaten was erkennen können. Mach das doch mal.
Beim Auftragen der Temperatur, CO2 und Vulkanen kommt jedenfalls das heraus.
http://berkeleyearth.org/wp-content/...cing-small.png
Gerade die Wirkung der Vulkane ist frappierend und gut zu erkennen.
Man braucht keine Sonne, um die Temperatur zu erklären, und dann tut man das auch nicht, so funktioniert Wissenschaft nunmal.