Zitat:
Zitat von Matousek
Die SPD den Kanzler stellen, Das konnte sie in der Tat nur, wenn sie eine starke Persönlichkeit an vorderster Front hatte.
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Der Untergang der SPD ist erklärbar und hängt nicht nur mit fehlenden Alphatierchen zusammen. Mit dem Wirtschaftsaufschwung in den Sechzigern und steigendem Wohlstand auf breiter Front, hat in Relation der Solidaritätsgedanke nachgelassen. Gewerksschaftsflucht und Trittbrettfahrerei waren "en vogue", ich höre noch heute die Kollegen "Warum soll dich den Gewerkschaften mein Geld geben mir gehts doch gut !"
Der Mensch ist von Grund auf egoistisch. Die in den Achtzigern einsetzende Globalsierung und die Kapitalisierung der kompletten Welt war der endgültige Todesstoß für "Rosa".
Seither bemüht man sich eher schlecht als recht, und findet in roten Reihen auch kein adäquates Personal mehr. Sozusagen hat man damals angefangen sein eigenes Grab zu schaufeln.
Die Linke heute ist so bescheuert, hocharrogant und saufrech, und stirbt in Schönheit an der eigenen Arroganz, hier laufen ein paar entsprechende Prachtexemplare durch die Hallen. Man glaubt sich moralisch über UNBEKANNTE Dritte stellen zu können, wie vermessen. Belehrend, große Schnauze, stets aus dem geschützen Dunkel agierend, zu feige mit eigener Existenz zu was zu stehen, solche Männer braucht das Land (wenn wir es restlos begraben wollen)
Ich muss schon wieder brechen ...