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Zitat von BlinderBarmer
Empirisch nie vermessen, sondern nur modelliert, das hast du geschrieben.
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So ist das korrekt wiedergegeben, geht doch (bitte mal mehr drauf achten, bisher war das bei Dir immer zuverlässig falsch).
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Ich kann auch nichts dafür, das die Sonnenaktivität seit X Jahren nicht zunimmt, und die Temperatur ständig zunimmt, das sind die Fakten, und du bringst das immer wieder auf Wiedervorlage.
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"Nicht zunimmt" ist eben was anderes als "sinkt".
"Ständig zunimmt" trifft es eben auch nicht.
Du verfummelst das immer wieder.
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Du zitierst wie immer jemanden, der jemand anderes zitiert.
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Es ist völlig normal, dass in einer Publikation andere zitiert werden. Gingt hier auch nicht darum, sondern dass Du es falsch wiedergegeben hast. Wie immer. Ganz einfach.
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Die Erklärung für die gemessenen veränderten Wolken ist der veränderte Strahlungsantrieb, und in letzter Zeit wird der vom CO2 bewirkt.
Der entscheidende Faktor ist, dass das ein Faktor ist, der wie alle anderen unabhängig vom Faktor ist, der den Strahlungsantrieb verursacht, und diesen verstärkt.
Es gibt keinen Anlass, die Sonne anders zu behandeln wie alle anderen Antriebe, insbesondere nicht mit dem Faktor 5-7.
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a) die Wolkendecke korrelliert mit der schwankenden Sonnenaktivität, kann also nicht dem CO2 zugeordnet werden. Darum gehts doch.
b) Die Amplifikation hat das IPCC unter "Feedback" und nennt ja explizit die Unsicherheiten bei der Wolkenbildung. Es geht also nicht darum, den Antrieb "anders zu behandeln"
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Außer man glaubt an die große Weltverschwörung.
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Du bist der einzige, der von Verschwörung redet (und jede Menge weiteren Stuss).
Die schreiben:
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However, it is also clear that since about 1980, while the total solar radiation, its ultraviolet component, and the cosmic ray intensity all exhibit the 11-year solar periodicity, there has otherwise been no significant increase in their values. In contrast, the Earth has warmed up considerably within this time period. This means that the Sun is not the cause of the present global warming.
These findings bring the question as to what is the connection between variations in solar activity and the terrestrial climate into the focal point of current research. The influence of the Sun on the Earth is seen increasingly as one cause of the observed global warming since 1900, along with the emission of the greenhouse gas, carbon dioxide, from the combustion of coal, gas, and oil. "Just how large this role is, must still be investigated, since, according to our latest knowledge on the variations of the solar magnetic field, the significant increase in the Earth’s temperature since 1980 is indeed to be ascribed to the greenhouse effect caused by carbon dioxide," says Prof. Sami K. Solanki, solar physicist and director at the Max Planck Institute for Solar System Research."
Fallt Dir der Unterschied auf, zu dem was Du geschrieben hast?