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Zitat von Armendariz
(...) Scheinbar wird es [Doping] in der internationalen Tischtennisszene schon groß diskutiert.
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Anscheinend wird es diskutiert, ja.
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Was meint ihr dazu?
Es heißt ja oft, im Tischtennis wäre es aufgrund des Mix' an Schnellkraft, Konzentration, Ausdauer, Fein- und Grobmotorik nur sehr schwer möglich, sinnvoll zu dopen (...) wäre es denkbar, dass Doping dort bis heute z.B. im Trainingszyklus zur besseren Regeneration eingesetzt wird?
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Meiner Meinung nach ja, absolut. Und zwar nicht nur zur besseren Regeneration, sondern auch zum schnell(er)en Aufbau einer stärkeren Physis.
Insbesondere chinesisches Rindfleisch soll sich als Nahrung(sergänzung) bewährt haben.
Obwohl die Tischtennisspieler im Vergleich mit anderen Sportarten beim Doping womöglich eher Waisenknaben sind (außer in der Nachbehandlung von Material, beim sogenannten "Schlägerdoping" ist man weit vorne) - dass alle in einer Sportart vollkommen sauber sind, wäre nicht nur jenseits jeder Tradition im Sport, sondern sogar eine eher weltfremde Annahme. Geht es um Erfolg und mit "sportlichem" Erfolg eben auch um Geld, dann wird es immer Bemühungen geben, sich in jeder erdenklichen Art und Weise einen Vorteil zu verschaffen bzw. wenigstens nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Mag sein, dass es Sportler(innen) auf Topniveau gibt, die sauber sind - ich würde es mir wünschen und werde niemandem persönlich etwas unterstellen; aber im Allgemeinen glaube ich nicht, dass Tischtennisspieler(innen) bessere Menschen sind als andere Sportler. Sorry.