Einzelnen Beitrag anzeigen
  #438  
Alt 28.10.2017, 11:19
Benutzerbild von vossi39
vossi39 vossi39 ist gerade online
RH jetzt gefunden...
Foren-Stammgast 1000
 
Registriert seit: 03.02.2009
Ort: Wurmlingen
Beiträge: 1.782
vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)vossi39 genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?

Nochmal.. Zu pibach werde ich mich nicht äussern. Wie Du mit ihm und seiner Argumentation umgehst, kann ich nicht wirklich kommentieren. Das was ich für mich rausziehen kann, habe ich geschrieben und auch die Schlüsse, die ich für sinnvoll und möglich halte.

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Ob das Bestreben den CO²-Ausstoß zu minimieren wirtschaftlicher Unsinn ist, ist sicher diskussionswürdig. Pauschal aber ganz sicher falsch.
Mein Punkt war, dass im Moment eher eine CO2 Reduktion um jeden Preis propagiert wird und das halte ich für wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Die Verbindung zwischen Energiepolitik und Klimaolitik halte ich für falsch.
Wenn wir energieeffizientere Produktionmethoden finden, energieeffizientere Produkte herstellen, dann ist das alles sinnvoll unabhängig von ob wir damit CO2 sparen. Das ist dann ein Nebeneffekt, der gut ist.
Aber alles Handeln nur auf eine CO2 Minderung abzustellen ist sicherlich nicht sinnvoll.
Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Hier gibt es niemanden, der beauptet, dass jetzt schon klar ist, was genau in X-Jahren passiert, wenn der CO²-Ausstoß nicht verringert wird. Es geht lediglich darum, dass eben doch hinreichend wissenschaftlich untermauert werden kann, dass der CO²-Ausstoß verringert werden muss, um einer weiteren Erderwärmung den anteilsmäßig größten menschgemachten Vorschub zu nehmen.
Aber ist das nicht ein Widerspruch? Wir wissen nicht genau, was passiert, wenn wir CO2 nicht verringern, aber wir wissen genau, dass der größte Anteil an der Erderwärmung menschengemacht ist, weil wir soviel CO2 freisetzen?
Da habe ich ein Probem, die Argumentationskette zu verstehen.

Es geht nicht darum, erneuerbare Energien nicht weiter auszubauen, oder die Verbrennung von fossilen Energien zu vermeiden.
Es geht darum, dass es Leute gibt, die glauben, dass wenn wir morgen das CO2 aus der Atmosphäre in die Erde pumpen, dass Problem gelöst wäre.
Das halte ich für Unsinn...
Mit Zitat antworten