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Zitat von crycorner
Reker wuchs laut Wiki in einem Sozi-Haushalt auf.
Bei ihrer Wahl wurde sie von "Jamaika" unterstützt. Insgesamt repräsentiert sie eher die bürgerliche Mitte.
Oder ist man schon links, wenn man sich gegen Rassismus und Ausgrenzung einsetzt?
Noppenzar dürfte irgendwo rechts von der CDU sitzen, mit leichten Liebäugeleien mit dem gemäßigten Flügel der AfD. Wäre die CSU deutschlandweit einzeln wählbar, würde er das vielleicht tun. Von seiner Warte aus ist Reker links :-)
Diese "Armlänge"- Diskussion war für sie sehr unglücklich. Immerhin hat sie nichts weiter getan, als offizielle Verhaltensempfehlungen vorzutragen, die in irgendwelchen Gremien niedergeschrieben wurden. Wo sie sich wirklich schäbig verhalten hat, war ihr Umgang mit dem Polizeipräsidenten. Den hat sie abgesägt, um selbst besser dazustehen.
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Reker ist eine Grüne gewesen und war Dezernentin bei der Stadt Köln. Angetreten ist sie "parteilos" mit der Unterstützung der drei genannten Parteien.
Meine Partei war im Übrigen immer die "alte" CDU. Ich habe aber auch mit der "alten" SPD wie unter Schmidt kein Problem.
Ich habe nur ein Problem mit der linken Politik, wie sie heute definiert wird.
Man kann auch "sozial" sein und trotzdem konsequent alle kriminellen Asylanten, Clans und sonstige ausländische Straftäter abschieben.
Wenn auf der einen Seite Pauschalisierung unterstellt wird, was ist dann auf der anderen mit "Gutmenschelei".
Mich stört auch dieses blinde "immer weiter so", egal ob Globalisierung oder EU.
Wenn etwas aus dem Ruder läuft, dann muss man national eingreifen.
Dieses ganze Darstellen bei alles und jedem nur einen, alternativlosen, Weg zu haben ist doch fürchterlich.
Dazu die ganze falsche Toleranz.
St. Martin ist St. Martin und kein "Lichterfest".
In deutsche Behörden gehört kein Kopftuch.
Mädchen haben hier gefälligst am Schwimmunterricht teilzunehmen.
Und es stimmt, die Probleme treten bisher nur in vereinzelten Stadtteilen auf. "Auf dem Dorf" ist es ruhig, im den "teuren" Stadtteilen ebenfalls.
Nichtsdestotrotz muss man aber die Problemviertel angehen und zwar massiv.
Die Leute müssen sich endlich zu dem Land hier bekennen.
Habe mich gestern wieder geärgert, als ich die Stellungnahme zum Rücktritt von Nuri Sahin gelesen habe.
Der Herr ist hier geboren,; hier zur Schule gegangen, hat hier Fussball gelernt und dank unseres Landes für seiner Leben finanziell ausgesorgt, spricht besser deutsch als türkisch und was schreibt er :"Ich war stolz für MEIN Land gespielt zu haben."
Das Land, in dem er in seinem Leben nur im Urlaub oder zum Fussball war...
Diese Einstellung muss sich ändern. Das kann es doch nicht sein, dass Menschen, die dem System hier alles zu verdanken haben im Geiste immer noch nicht heimisch sind.