Da das Doppel D2 von Bönen nicht anwesend war und uns die WO des DTTB in E 2.2 folgendes sagt:
Zitat:
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Die Reihenfolge der Spiele gemäß Spielsystem ist bindend und muss eingehalten werden.
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Ist es sportlich zwar extrem unfair, wenn man zuvor mündlich was anderes vereinbart hatte. Aber gemäß den Regeln war bereits die Vereinbarung unzulässig.
Somit war Werl-Büderich wohl auch klar, wenn D3 gespielt hat und man noch im Spielbericht unterbekommt, dass es an Bönen lag, hat man gewonnen. Man hat vorgezogen da Gegner nur zu viert, das dieser den Spielbereicht dann auch noch genauso unterschreibt war aus meiner Sicht fehlendes Regelverständnis.
Grundlegend aus meiner Sicht ist aber: Das Vorziehen hat man aufgrund Bönen gemacht, was aber bereits nach WO E 2.2 unzulässig ist. Aus meiner Sicht und Regel, muss der verlieren, der die Regel brechen wollte, was hier Bönen ist.
Dennoch hätte das Spiel zu Ende gespielt werden müssen aus meiner Sicht. Da auch bei falscher Aufstellung etc. nur ein Klassen-/Stafffelleiter was korrigieren/entscheiden kann, hätte man die Partie zu Ende spielen müssen, egal wer sich aus welchem Grund für den Sieger hält.
Aus diesem Gesichtspunkt könnte ich mir eine Wiederholung des Spiels vorstellen.