Der P-Ball ist in meinen Augen eine Pleite schlecht hin ... langsamer und weniger Spin
viele ältere Spieler die nicht mehr die Dynamik aufbringen um den P-Ball noch durchschlagssicher zu beschleunigen und statt dessen mehr auf Spin setzen, haben abgeloost.
Bei den Profis die körperlich Top fit sind mag das keinen Unterschied machen,
aber in der Kreisliga ist es furchtbar, oft bekommt man da tote halbverhungerte Bälle zurück,
wo man sich richtig strecken muss um die wieder über das Netz zu bringen.
Ich habe bisher auf Konter Block Spiel gesetzt, viel Spin im Aufschlag .... verhungert jetzt alles, da muss ich jetzt erst mal schaun wie ich meinen Schläger wieder schneller bekomme.
Wenn man dann das hier liest .... weiß man das man nicht falsch liegt.
http://www.tt-news.de/de/tischtennis/news/l/1206/
Matthias Landfried:
Am meisten wird den Spielern auffallen, dass der Ball nicht mehr so viel Rotation annimmt, man sich also schwerer tut, einen Aufschlag mit einer guten Qualität (vor allem in Sachen Schnittvariationen und maximaler Rotation) zu spielen, auch Schnittabwehr von Abwehrspielern ist etwas entschärft und man hat auch Spineinbußen beim Topspin.
Um weiterhin mit einer hohen Qualität spielen zu können, muss man einen guten Schläger-Ball-Kontakt haben, benötigt einen guten Armzug, einen guten Handgelenkeinsatz, mehr Power und Körpereinsatz (Beine, Rumpf, alles) und es wird allgemein etwas athletischer.
Das wird viele alte Spieler aus dem Sport drängen ... wer athletischer sein will, kann von mir aus in Fitness Studio gehen, beim Tischtennis ging es bisher ums Feingefühl und nicht um rohe Gewalt.
Fazit für mich ist jeden Falls, das der Sport in den unteren Ebenen leiden wird nur weil man in der Oberliga sogenannte Athleten züchten will ... na danke schön.
So züchtet man Wutbürger