Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Die Presse schreibt dazu:
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Ja, daher hatte ich das ja.
Bestätigt imho aber eher ihr Paper. Denn die inhaltliche Kritik ist ziemlich gehaltlos. Plattitüden wie "unphysical approach" und Atoritätsargument, ihr Ergebnis widerspräche dem "scientific consensus". Dann geht's gegen die Person. Also typisch, wenn inhaltlich die Argumente ausgehen.
Der von Abbot/Marohasy verfolgte Ansatz ist aber genau das, was die beste Abschätzung ergibt. Nämlich eine Prognose aus den "inneren" Einflüssen - die Differenz gegen die Messungen ergibt eine Schätzung der "externen" Einflüsse.
Natürlich sind dazu 6 Proxies zu wenig. Wäre daher interessant, was insgesamt mit mehr Proxies rauskommt. Genau das sollten sich also Kritiker anschauen, statt den Ansatz als "unphysikalisch" abzustempeln.
Gegenüber dem Scafetta Ansatz hat der Ansatz von Abbot/Marohasy den Vorteil, bereits auf der Ebene einzelner Proxies anzusetzen. Das erlaubt natürlich eine genauere Schätzung.