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Zitat von pibach
Nein. Das ist der "Konsens".
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Das ist das, was du mangels eigener Expertise für den Konsens hältst.
Der entscheidende Teil beim Treibhauseffekt ist nicht die Adsorption der Strahlung, und ein mehr an CO2 hat in Bodennähe keine Wirkung, sondern in größeren Höhen.
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Das enthält eben nur den Teil, der als "Strahlungsleistung" eingestuft wird. Ca 10 mal größer sind die Einflüsse: konvektiver Wärmeaustausch, Wasserdampfrückkopplung und Wolken.
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Konvektiver Austausch verteilt die Energie nur um, die anderen beiden sind auch Strahlungsantriebe und damit auch erfasst. Rate doch mal, warum der Fehlerbalken so groß ist.....
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Du hast die unterschiedliche Haltung eigentlich ganz gut beschrieben. Während Du Dich an Authoritätsaussagen festhälst und Wikipeda in dem Thema für eine wesentliche Referenz hältst, schaue ich mir lieber die Argumente inhaltlich an.
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Was du so für inhaltlich hältst...
Wenn mir die Experten sagen, dass es keine Zyklen gibt, habe ich keinen Grund daran zu Zweifeln, und glaube nicht, dass das etwas ist, was man an 2 Linien ausmacht und
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einfach in den Datensätzen sehen
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kann.
Das Wissen, dass sich die Erde um die Sonne dreht, ist genau dasselbe, das hat niemand selber nachgerechnet und kontrolliert, trotzdem ist das Konsens, außer halt bei ein paar Flacherdlern.
Was du machst, ist hochgradig albern, so als wenn du als Laie einen Fachmann über die Diagnose anhand eines Kernspinbildes belehrst.
Du ignorierst das, was der Stand des Wissens ist.
Mit deinen Aussagen besteht man keine Klausur im Vordiplom Meteorologie.