wenn der tischtennsissport schon einen austragunsort in den usa für ein bundesligasspiel braucht weiß man, dass die stunde bereits geschlagen hat
sicherlich spielen hier auch wieder wirtschaftliche komponenten mit rein. ich will mich auch nicht zum dauerkapitalnörgler aufspielen, das ist fraglos ein wesentlicher apekt, aber man muss sich schon die frage gefallen lassen, ob andere methoden hier nicht zielführender wären.
hätte man seine hausaufgaben besser erledigt müsste kein mensch ein bundesligaspiel in den usa austragen...

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