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AW: ITTF World Tour Grand Finals 2017 (14.12.-17.12.2017, Astana, KAZ)
Aus den Qualifikationskriterien:
"The top 15 men and 15 women who have accumulated the largest number of points at ITTF World Tour events during 2017 will be invited to participate in the Seamaster 2017 ITTF World Tour Grand Finals.
In addition, the ITTF will invite one men’s and one women’s player from the association hosting the Seamaster 2017 ITTF World Tour Grand Finals and meeting the criteria to attend at least 5 events.
If a player from the host association is already amongst the 15 invited players or does not meet the participation criteria, then the 16th player in order will be invited."
Er hat sich also qualifiziert, einfach nur dadurch, dass er die Qualifikationsanforderungen erfüllt hat, nämlich fünfmal teilgenommen hat und ein Spieler des Ausrichterlandes ist und die Wahl der ITTF auf ihn gefallen ist.
Das kann man jetzt gut finden oder schlecht, aber es ist nach völlig transparenten Regeln geschehen.
In meinem vorherigen Beitrag habe ich begründet, warum ich die Wahl gut finde.
Wobei ich zugegebenermaßen aufgrund der Bezeichnung "Wildcard" zu dem Zeitpunkt noch der Auffassung war, dass der sechzehnte Startplatz beliebig vergeben werden kann. Da nur die Ausrichternation in Frage kam, waren meine Argumente (an denen ich nach wie vor festhalte) zwar wirklich irrelevant, die Konklusion, dass die Wahl Gerassimenkos verständlich ist, ist aber unter Vorraussetzung der Kenntnis des Qualifikationssystems sogar noch zwingender.
Geändert von fresh_F (25.11.2017 um 17:43 Uhr)
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