Grenzaus Mannschaft wird 2018/2019 ein ganz anderes Gesicht bekommen.
Nachdem es als sicher gelten darf, dass Constantin Cioti gehen muss, hat man sich jetzt mit sofortiger Wirkung von Kou Lei getrennt:
Zitat:
TTC Zugbrücke Grenzau trennt sich von Kou Lei
Der Tischtennis-Bundesligist TTC Zugbrücke Grenzau trennt sich mit sofortiger Wirkung von
Kou Lei. Der Ukrainer wird somit nicht mehr für die Westerwälder auflaufen. „Wir sind Kou Lei in den vergangenen Wochen mit Blick auf seine persönlichen Wünsche und Empfindungen stets entgegengekommen um ihm zu signalisieren, wie wichtig uns eine gute Zusammenarbeit ist“, sagt der TTC-Vorsitzende Frank Knopf. „Jetzt aber ist ein Punkt erreicht, an dem es unsere Pflicht war zu handeln.“ Kou Lei hatte sich in der Woche vor dem Heimspiel gegen den Post SV Mühlhausen wegen Rückenbeschwerden mitgeteilt, er könne nicht spielen, dann aber zeitgleich zum Bundesliga-Heimspiel des TTC an einem Turnier im Oman teilgenommen. „Dies war weder mit uns abgesprochen noch von uns geduldet. Wir haben durch Zufall davon erfahren und haben ihm als Konsequenz aus diesem Verhalten nun fristlos gekündigt.“
Der Traditionsverein aus dem Westerwald setzt bei den weiteren Spielen in der Tischtennis-Bundesliga auf Kirill Gerassimenko, Constantin Cioti und Jörg Schlichter – in dieser Kombination hatte man schon gegen Mühlhausen nur knapp eine Überraschung verpasst.
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Ich bin mir sicher, dass Kirill Gerassimenko bleibt.
Davor bin ich davon ausgegangen, dass Ionescu statt Szöcs nach Bremen geht, Mengel Ionecsu in Mühlhausen ersetzt und Szöcs dafür statt Cioti nach Grenzau kommt.
Ich gehe jetzt aber davon aus Steffen Mengel in Grenzau einen Neuanfang macht.