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Alt 16.12.2017, 12:37
rocknromeo rocknromeo ist offline
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rocknromeo ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?

Zitat:
Zitat von pibach Beitrag anzeigen
In den Katalogen sind völlig falsche Modelle. Physikalisch sind es orthogonal- und tangential-Effizienz, usw.. Das ließe sich leicht vermessen. Wird aber nicht gemacht. Ich denke die Verwirrungsstiftung ist Absicht, denn Marktintransparenz ist die Grundlage für Gewinne (und Testeritis). Daß Tischtennisspieler das mit sich machen lassen, sagt aber auch einiges. Ich kenne keine andere Sportart, in der so völlig faktenfrei endlos über Material palavert wird.
Was die Testeritis angeht geb ich dir absolut Recht, unter Tangential- und Orthogonaleffizienz findet man bei Google aber tatsächlich nur Forenbeiträge... (*Kunstpause*) ...von dir Könntest du die Begriffe erklären? Ich kann mir da schon was drunter vorstellen, glaube aber, dass das nicht ausreicht um das Phänomen zu beschreiben.
Schwammdicke, Schwammhärte, Porenstruktur, "Eigenspannung im Schwamm" (wie wissenschaftlich diese Beschreibung auch immer sein mag, gemeint ist Tensor), Noppenlänge, Noppenanordnung, Noppendurchmesser, Obergummidicke und Griffigkeit/Klebrigkeit lassen sich nicht nur durch zwei physikalische Faktoren charakterisieren.

Zitat:
Zitat von pibach Beitrag anzeigen
Beispielsweise kann Dir jeder Tennisspieler folgende Fragen beantworten:
Was ist schneller, harte oder weiche Bespannung? Was hat bessere Präzision? Was bringt mehr Spin?
Findest du, dass die allgemeine Auffassung falsch ist, dass weiche Beläge bei leichten Schlägen schneller sind?
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