Zitat:
Zitat von pibach
Wikipedia schreibt dazu:
"Darüber hinaus grenzt sich der glatte Stoß vom unglatten Stoß (auch rauer Stoß oder Reibungsstoß) ab. Eine Entwicklungsgeschichte des Reibungsstoßes sowie eine Erweiterung der energetischen Analyse des ebenen Reibungsstoßes gibt Karl-Eugen Kurrer.[1] Beim Reibungsstoß treten Reibungskräfte an der Berührungsfläche auf und die Impulsübertragung erfolgt nicht mehr senkrecht zur Berührebene. Zur weiteren Analyse – unter Betrachtung auch der Rotationsenergie und des Drehimpulses – eignet sich eine Vektorzerlegung in die Tangential- und Normalkomponente."
Also völlig Standard.
Nur bei Tischtennis interessiert die Physik niemanden.
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Die Begriffe Tangential- und Ortogonaleffizenz tauchen in dem verlinkten Artikel nicht auf. Auch der Begriff "Wirkungsgrad" nicht.
Ich hab durchaus Lust, mich über die Feiertage mal da reinzufuchsen, aber aktuell sieht es für mich so aus, dass die von dir verwendeten Begriffe nicht geläufig sind und ob sie in einem nächsten Schritt ausreichen, um Belageigenschaften vollständig zu charakterisieren kann ich zwar noch nicht abschätzen, ich tendiere aber stark zu nein.
Hast du Formeln, Paper oder andere Quellen, die zum Verständnis beitragen können?
Zitat:
Zitat von pibach
Beispielsweise kann Dir jeder Tennisspieler folgende Fragen beantworten:
Was ist schneller, harte oder weiche Bespannung? Was hat bessere Präzision? Was bringt mehr Spin?
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Was sind denn die Antworten auf diese Fragen?