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Alt 19.12.2017, 10:42
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AW: Zu viel Unsinn und falsche Wissenschaft bei der Belagwahl?

Zitat:
Zitat von Mr.lani Beitrag anzeigen
Alles andere ist wieder Mumpitz, denn es kommen immer zu viele verschiedene Faktoren zusammen, die nicht berücksichtigt werden in den Versuchsaufbauten.
Ich würde es nicht Mumpitz nennen. Wenn es objektiv gemessene Vergleichswerte mit standardisierten Verfahren gäbe, dann wäre der Ausgangspunkt für Tests wesentlich besser.

Aber auch mit diesen objektiven Werten kann Dir ja keiner sagen, ob Wert A für Dein Spiel auf Deinem Holz X dann letztlich besser funktioniert als Wert B auf Holz Y. Man kann dann vielleicht schneller bestimmte Kombinationen ausschließen, aber um das Ausprobieren kommt man dann doch nicht rum und spätestens dann wird es ja auch wieder "subjektive" Beschreibungen in den Foren geben.

Ähnlich haben wir es doch heute schon mit der gefühlten Härte.

Vielleicht sollte jemand mal ein CrowdFunding Projekt für einen Schlägersimulator aufsetzen. Mittlerweile ist man bei der Materialsimulation soweit, dass man auch Materialübergänge und Verarbeitungstechniken (Kleben mit unterschiedlichen Klebern etc) ganz gut in Modelle packen kann. Das wäre vielleicht mal eine nette Doktorarbeit das auf einem HPC Cluster zu simulieren.
In Kombination mit einer Bewegungsanalyse anhand von Videoaufnahmen eines Spielers und seiner Spielweise und der Schlägersimulation wird dann automatisch der richtige Schläger gefunden, mit der Angabe wie groß die Wahrscheinlichkeit für einen Punktgewinn gegen andere Spieler ist.

Wenn man das mal zu Ende denkt, dann brauchen wir später nicht mal mehr an die Platte gehen. Lassen wir alles im Rechner ablaufen...

Aber ich schweife ab...
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