Einzelnen Beitrag anzeigen
  #36045  
Alt 28.12.2017, 02:12
Matousek Matousek ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion ****
 
Registriert seit: 24.05.2003
Beiträge: 14.667
Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Matousek ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)
AW: DER Thread für politisch Interessierte

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Mein Ansatz wäre ein ganz anderer:

Man reduziert Tricks und Abschreibemöglichkeiten auf die nötigen Betriebsausgaben und geht mit der Steuer einheitlich runter mit einem Freibetrag pro Kopf.

Beispiel:

Pro Kopf 10.000 mit 0%, hätte eine Familie mit zwei Kindern bis zu 40.000 Euro Einkommen keine Steuer zu bezahlen.

Geht man jetzt in Stufen auf eine maximale ESt von 30% und gleicht das damit an sie Körperschaftsteuer an und setzt parallel die Abgaben ebenfalls in Stufen bis zu 15% an, dann hätte man ein Stück Steuergerechtigkeit. Dazu das auf alle Eunkommensarten.

Dem Gegenüber stehen aber soviel Interessen und komplexe Steuersparmodelle, die man samt und sondern dafür ungültig machen müsste, dass das nie kommen wird.

Im Gegenzug kann man dann den Splittingtarif abschaffen gegen die von mir vorgeschlagenen Freibeträge.

Eine Arbeiterfamilie hätte fast Brutto für Netto und der Unternehmer käme auf ähnliche Sätze wie bisher.
Da werden sich die Steuerberater aber auf die Hinterbeine stellen. Die werden dann ja bald überflüssig. Denke, die unterminieren ja wohl einfache Steuergesetzgebung. Man müsste dann auch die Lobbyisten abschaffen.