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AW: Trainer gesteht sexuellen Missbrauch
Gott sei Dank konnte sich diese "68er" Pädagogik in dieser Richtung nicht durchsetzen.
Ich finde im Übrigen schon, dass man Kinder in geeigneter Weise, und 11 oder 12jährige dann schon richtig aufklären sollte.
Es muss ja nicht in Fäkalsprache geschehen.
Dann verringert man auch die Gefahr, dass dir Kinder alles mit sich machen lassen.
Wir haben mittlerweile in Deutschland eine paradoxe Situation:
Im Grunde kann jeder 10jährige jeden Porno, und sei er noch so übel, über das Internet sehen. Wo Jugendliche früher TuttiFrutti oder Schulmädchenreport schauten kriegen sie heute die volle Dröhnung.
Gleichzeitig wird Sexualität tabuisiert, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird jeder blanke Busen im Film kunstvoll vertuscht und manche Frau fängt im Fernsehen fast an zu weinen, wenn mal ein "Herrenwitz" gemacht wird.
Andererseits wird aber flächendeckend über weibliche Sexualität Marketing betrieben.
Dagegen steht dann wieder die Tabuisierung der Sexualmoral muslimischer Zuwanderer, die beim Kopftuch der eigenen Frau anfängt dann aber paradox in Puffbesuchen und Vergewaltigungen endet.
Diese Doppelmoral wird immer schlimmer.
Einerseits wird die Sexuaität immer mehr moralisiert und Jugendliche werden schon bei harmlosen Sprüchen zurechtgewiesen, andererseits erleben sie aufgrund des Internets Perversionen als normal.
Hier kann nur eine frühzeitige, altersgerechte Aufklärung des Elternhauses Abhilfe schaffen.
Wie soll sonst ein Heranwachsender entscheiden, was normal ist und was nicht?
Bei dem was Brett13 beschreibt, da muss schon ein sechs oder acht Jahre altes Kind wissen, dass das falsch ist, genauso sollte ein 12 oder 13jähriger wissen, daß er bei seiner ersten Freundin nicht wie im Porno zu Werke gehen kann.
Je mehr tabuisiert wird, umso leichteres Spiel haben auch Pädophile.
Aus diesem Grund waren die Grünen, die für so etwas ja immer ein offenes Ohr hatten, von Anfang an unwählbar.
Das war ja nicht nur dieser Professor. Gar nicht solange in der Vergangenheit hatte sich ja Volker Beck durchaus ähnlich geäußert, wenn auch etwas verklausuliert.
Die Schriften von Cohn-Bendit sind ja ebenfalls bekannt.
Was heutzutage unter vielen Frauen auch sehr zur Problematik im Sexualverhalten beiträgt ist der von Psychologen sogenannte "Clooney/Pitt-Effekt":
Er beschreibt eine absolute Doppelmoral. Frauen malen sich einen "Traumprinzen" aus, der alles darf. Da würde man sich sogar "belästigen" lassen. Entspricht der Mann aber nicht ihren Träumen belassen sie es nicht beim klassischen Korb, sondern interpretieren in jeden Satz noch eine sexuelle Belästigung hinein. Man hält sich für eine Prinzessin. Oft leider dieselben, die dann in Mallorca mit 2 Promille für jeden Honk die Beine breit machen.
Auch hier, wie bei so vielem, sollte die Gesellschaft endlich mal wieder ein gesundes Mittelmaß finden.
Pädophile, Vergewaltiger und echte Grapscher massiv bestrafen, klare Kante auch gehen kulturelle Zurücksetzung der Frau (Kopftuch), aber Augenmaß bei normalem naturbedingten Verhalten.
Schluss mit den Übereaktionen in alle Richtungen.
Geändert von Noppenzar (03.01.2018 um 17:00 Uhr)
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