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AW: Donic Hölzer
@ Markus S.,
das sagt auf jeden Fall schon Mal ne ganze Menge mehr. Faierweise sollte man allerdings unterscheiden, welche Hözer, Furniere vernaut sind. Einige sind weicher, saugen sich schneller mit Schweiß voll und neigen nach einiger Zeit dann eben schneller zum Bruch. Andererseits wollen viele Spieler auf die Vorteile solcher weicher Hözer nicht verzichten und müssen dann eben diesen "Preis" zahlen. Eine hohe Bruchanfälligkeit wird ja ganz gerne Basahölzern nachgesagt. Ich selbst kann das aber nicht bestätigen, zumindest nicht bei solchen mit verbauten Glasfiber-Einlagen. Bei meinem TSP 6.5 musste ich sogar schon mit Holzpaste ran, um eine heftige Selle auf der Schlagfläche zu füllen, weil beim Besuch der Tischkante nicht nur den Belag aufgeschlitzt, sondern auch das darunter liegende Furnier heftigst erwischt habe. Allerdings ist mein Holz auch am Übergang zwischen Schlägerblatt und Griff lackiert, so dass dort kein Schweiß eindringen und das Holz "weich" machen kann. Ich muss allerdings gestehen: mein letztes Donic-Holz habe ich vor 20 Jahren (für etas 5 Jahre) gespielt. Aber das sieht immer noch gut aus.
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shakehand
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