Zitat:
Zitat von Chris Kratzenstein
mytt vermarktet für die Verbände die Seiten. Man könnte da auch jemand anderen beauftragen. Der würde das dann auch für eine Gebühr machen. Deshlab erhält nicht derjenige dann die gesamten Werbeeinnahmen.
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Es geht ja nicht darum wer irgendwelche Werbeflächen vermarktet, sondern wer am Ende wieviel vom Kuchen abbekommt. Und da ist die Verteilung der Anteile an der GmbH schon ein guter Indikator. Lass unterm Strich die Verbände einen Schnaps mehr bekommen (immerhin karren sie ja auch die "Kunden" ran) als ihnen gemäß ihrer Anteile eigentlich zustünde, aber das sich letztlich einige Player in diesem Konstrukt mehr dem eigenen Geldbeutel als dem Wohle des Tischtennissports verpflichtet fühlen, ist ja wohl unstrittig. Sich mit der Privatwirtschaft einzulassen ist ja per se nicht schlecht und da kommt ein Verband an bestimmten Stellen auch gar nicht dran vorbei. Sich dann aber so einen Rotz andrehen zu lassen und das seinen Mitgliedern noch als tolle Neuerung zu verkaufen, da gehört schon ordentlich Chuzpe zu.