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Zitat von pibach
Kann man so sehen. Ist aber, zumindest nach gängigen Wirtschaftstheorien volkswirtschaftlich förderlich. Das Verleihen von Geld gegen Zins schafft ja einen Produktivitätsanreiz. Geld schafft dabei eigentlich nicht die Bank, sondern der Kreditnehmer, denn es wird davon ausgegangen, dass dieser durch Investition des geliehenen Geldes einen Gewinn erwirtschaftet. Die Bank ist nur der Intermediär, der Geld in Form von Kredit an den wahrscheinlich potentesten Investor umverteilt.
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Die gängen Wirtschaftstherorien sind schlicht nicht das womit die Bedürfnisse der Bevölkerung am besten befriedigt werden sondern sie dienen den Banken, Großkonzernen und Regierungen von Staaten. Die Austrian School ist die einzige die sich mit dem Handeln des Menschen in der Form beschäftigt wie es nötig. D.h. der Mensch handelt um Ziele zu erreichen u.a. um z. B. seine Bedürfnisse oder die von anderen zu befriedigen nur kann man überhaupt nicht sagen welche Bedürfnisse z. B. 80.000.000 haben oder gar 500.000.000 in der EU. D.h. der eine legt mehr Wert auf Kleidung und der andere kauft sich lieber die neueste Grafikkarte oder den neuesten Laptop etc. Den Wert dem man einem Gut beimisst hängt u.a. von der Situation ab in der man sich befindet wenn man sich in der Wüste befindet ist einem wahrscheinlich im Zweifel ein Schluck Wasser mehr wert wie eine DVD. Zu Hause kommt das Wasser aus dem Wasserhahn deswegen wird sich dass da anders verhalten. Je mehr man von etwas hat desto weniger ist es für einen Wert.
Zitat:
Zitat von pibach
Nein.
Gekonnte Umverteilung ist eine der wirksamsten Ursachen für Wohlstand!
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Falsch, weil je mehr man umverteilt desto ärmer wird die Bevökerung denn beim umverteilen bleibt ein großer Anteil des Geldes eben nicht bei denjenigen hängen die es brauchen. D.h. das Geld was da in der Bürokratie verloren geht ist Geld das den Leuten fehlt. Der Zweck heiligt auch hier nicht die Mittel. Raub ist nunmal Raub egal zu welchem Zweck. Wahrhaft tugendhaft wäre es wenn man das durch einen freiwilligen Zusammenschluss leisten würde aber dafür müsste man ja Verantwortung übernehmen und nicht nur die Gesellschaft auffordern sich darum zu kümmkern also alle bloß man selbst muss halt dann nichts tun. D.h. man hat Moral und Tugend auf die politische Ebene verlagert.
Bismarck hat erkannt dass das beste Mittel eine dauerhafte Machtausdehnung des Staates ist dass man die Leute mit ihrem eigenen Geld besticht und ihnen soziale Wohltaten verspricht die sie natürlich aus eigener Tasche bezahlen müssen und das gleich heutzutage dann gleich mehrfach und ja sogar die Ärmsten werden noch geschröpft. Dabei wäre es in der Tat sozial wenn man keine Steuern auf Lebensmittel und Energie bezahlen müsste denn davon würde auch die Rentner und Hartz4 Empfänger und Geringverdiener profitieren. Den Leuten das Geld lassen müsste eigentlich das Motto sein.

Im Endeffekt halte ich eine Negative Einkommenssteuer für besser als Hartz 4 vorallem dann wenn man sich dann noch der Kopfzahl in einem Haushalt misst. Wäre mehr Kinder hat der sollte auch weniger belastet werden ist absolut legitim da kann man dann den Fehlanreiz des Kindergeldes streichen denn es sollte nicht heißen "Kinder für den Staat bzw. Führer"

sondern Kinder sollte man haben weil man Kinder möchte. Das würde nämlich auch dazu führen das es weniger Kinder in sozial prekären Lagen gibt.