Zitat:
Zitat von jimih1981
Doch es ist so ausgelegt das es möglichst wenige schaffen und von den 3 Millionen Studenten schafft es im übrigen auch nur ein Bruchteil den Abschluss.
Allgemein wird man mit allerlei Dingen bombardiert die man niemals brauchen wird weder im Beruf noch im Alltag aber das was man tatsächlich braucht erfährt man eben nicht.
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Ja, in der Schule und auch im Studium lernt man eine ganze Menge Dinge, die man niemals brauchen wird. Aber welcher Teil davon doch gebraucht wird, ist individuell. Du kannst aber nicht auf die individuellen Bedürfnisse Jedes Einzelnen einen Lehrplan zuschneidern. Wie soll das gehen? Also Gießkannenprinzip, um die grundsätzliche Eignung nachzuweisen, nach der Ausbildung in seinem gewählten Bereich zu arbeiten. Und ganz ehrlich: Es ist völlig wurscht, ob Du da die reine Wahrheit lernst, oder breit angelegte Lügen. Solange Du den Abschluss machst. Erst dann lernst Du praxisbezogen, on the Job. Ist nunmal so.
Zitat:
Zitat von jimih1981
Die Zentralbank tut der Zeit eines nicht den Geldwert zu schützen was die macht ist nichts anderes als Betrug an den Bürgern. Sie sorgt dafür dass die Bürger immer ärmer werden. 
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Ich bin zwar nicht (mehr) im Bilde, was bei den Zentralbanken ganz genau gemacht wird (War mal richtig fit bzgl. EZB und deren Währungspolitik, habe das Wissen für meinen Berufsweg nicht gebraucht, jetzt ist es weg - so ist das halt), aber die Mechanismen sind sehr komplex und ich behaupte mal, dass auch Du da nicht so sehr viel drüber weißt. Betrug kann man schnell mal jemandem vorwerfen.
Zum Thema "Sparen" ist ja alles gut. Wenn Du weißt, wie Du Dein Geld vermehren kannst: prima. Da gibt es verschiedene Konzepte. Bei mir liegt das Geld auf Tagesgeldkonten, weil meine Frau bei jeglicher Investition Angst hat, das Geld könnte Morgen weg sein. Oder es könnte gebunden sein und man braucht es aber dringend...