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Alt 29.01.2018, 12:33
Danielson Danielson ist offline
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Danielson ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Danielson ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Danielson ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Fußball Bundesliga 2017/2018

Zur Diskussion, ob ein Trainer früher ein guter Spieler gewesen sein muss.

Es gibt mit Sicherheit mehr ehemalige Profis, die als Trainer gescheitert sind, als Trainer, die selbst nie höherklassig gespielt haben - und nun scheitern.

Zu den als Trainer gescheiterten Spielern fallen mir spontan vier Namen ein:

Lothar Matthäus
Diego Maradonna
Mehmet Scholl
Stefan Effenberg

Tedesco, Nagelsmann und Wolf hätten ihre Teams mit Sicherheit nicht so schlecht geführt wie die oben genannten. Jürgen Klopp hat dazu schon hinreichend Stellung bezogen:

https://www.sport.de/news/ne3045907/...scholl-kritik/

Am Ende entscheiden allein die Ergebnisse auf dem Platz. (Fünf Euro fürs Phrasenschwein.) Die sogenannten Laptop-Trainer sind nicht irgendwie an ihre hochdotierten Arbeitsplätze gekommen. Die haben sich über ihre Erfolge mit Jugendmannschaften und Amateurteams einen Namen gemacht und mit ihren Teams mehr erreicht, als ihre Vorgänger im Amt. Mit einer U19-Mannschaft wird man nicht so einfach Deutscher Meister, wie es Nagelsmann gelungen ist. Gerade auch im Umgang mit Spätpubertierenden muss man als Trainer schon einiges drauf haben.

Dass Hoffenheim im Europapokal gespielt hat oder Schalke mit Tedesco in der Bundesliga wieder vorne mit dabei ist, ist kein Zufall. Ich glaube auch nicht, dass die genannten bei gestandenen Profis ein Autoritätsproblem haben. Das haben sie nur, wenn die Spieler merken, die können uns nichts beibringen und sind nur Sprücheklopfer.
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