Thema: Orangenhaut
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Alt 04.02.2018, 16:34
Haureinis Tango Haureinis Tango ist offline
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AW: Orangenhaut

@BlindesHuhn
Dann scheint der Intro-Schwamm wohl allgemein so knotig zu sein, danke.
Ob diese Ungleichmäßigkeiten spürbare Auswirkungen haben? Schwer zu sagen, da eine homogene Version des gleichen Schwammes wohl nicht erhältlich ist ...

Es sind aber mindestens drei Eigenschaften indirekt davon betroffen:

* Unebenheit der Obergummis.
* Ungleichmäßige Dicke des Belages je nach Treffpunkt.
* Senkrechte Belastung der Klebschicht, da die Dellen im Schwamm sich ablösen wollen.

Das sogenannte "Glattspachteln" oder besser Glattziehen hatte ich nur erwähnt, weil manche ja auch sehr großzügig mit Kleber umgehen und so vielleicht zufällig eine Besserung erzielt haben könnten. Das Glattziehen funktioniert im günstigsten Fall ja automatisch, weil ein eckiges Schwämmchen fast wie ein Glättspachtel wirkt und eine (auch zähe) Flüssigkeit das Bestreben zu einer ebenen Oberfläche hat.

Feinporige Schwämme der älteren Generation haben bei mir glatte Oberflächen. Vielleicht entwickelt sich die Technologie grobporiger Schwämme in Zukunft ja noch etwas weiter, bis wieder ein ähnlich hoher Standard erreicht wird.

@Kyuss
Daß das sogenannte "Schließen der grossen Poren" etwas an den Dellen des Schwamms ändert, wage ich zu bezweifeln, da die Poren sich in einer anderen Größenordnung bewegen. Bisher konnte mir übrigens auch noch keiner nachweisen, ob solche Poren tatsächlich mit Kleber gefüllt oder einfach nur mit Kleber überbrückt werden. Und wie gesagt, die beiden Beispielbeläge im Bildanhang waren bereits VOC-free geklebt, also mit wässrigem Latex (also kein chemischer Tuning-Effekt zu erwarten).


PS: Warum schreibt der ein oder andere hier eigentlich Kommentare, wenn er sich über ein Material-Thema nicht den Kopf zerbrechen möchte und stattdessen besser an einem Tisch stehen könnte??

Geändert von Haureinis Tango (04.02.2018 um 16:37 Uhr)
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