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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Ich halte diese "mee-too" Geschichte für völlig aufgebauscht.
Macht und Geld haben auf Frauen immer schob eine Anziehungskraft gehabt.
Der Chefarzt mit der Krankenschwester, der Unternehmer mit der Sekretärin, und, und, und.
Das ist ja nichts Neues, dass Frauen Männer bevorzugen, die im Status über ihnen stehen.
Werden sie dann ein Paar oder heiraten ist für die Frauen ja der Zweck erfüllt.
Ich wette, dass von den Frauen, die jetzt aus der Heck schießen damals 90% freiwillig die Beine breit gemacht haben.
Sie brezeln sich auf, umschmeicheln den Regisseur, gehen mit ihm in die Kiste und bekommen dafür eine Bezahlung in Form einer Karriere.
90% von den Frauen hätten damals auch das Set verlassen können, wenn ihnen das nicht gepasst hat.
Das ist doch etwas völlig anderes als eine echte Vergewaltigung oder Mißbrauch innerhalb der Familie.
Die Geschichte mit dem Turnarzt ist ebenfalls anders zu bewerten.
Aber die Geschichten nach 30 Jahren?
Ich habe es doch selbst im Sams in Düsseldorf oder im Checkers gesehen. Da sitzen Fußballer, Prominente aus Funk und Fernsehen und ein gewisser Schlag Frau hängt da dran wie die Entenfamilie hinter der Mutter...
Kein vernünftiger Mann nimmt sich sowie für eine Beziehung, aber halt mal für ein Nümmerchen.
Und werden sie dann abserviert, dann sind sie beleidigt...
Dass Frauen mitarbeiten müssen ist oft einfach der sozialen Situation geschuldet. Viele würden gerne die ersten Jahre bei den Kindern bleiben. Ist aber in der DDR 2.0 nicht gewollt vom Staat. Je kleiner, desto systemkonformer kann man die Kinder erziehen.
Es heißt ja jetzt auch in bester DDR Tradition "Kita" und nicht mehr "Kindergarten".
Eine Bekannte war tödlich beleidigt, als ich sie als "Kindergärtnerin" bezeichnete. Sie ist ja "Erzieherin", also in ihren Augen was Besseres. Dass der Begriff Dasselbe aussagt, das hat sie nicht verstanden.
Mein Resümee:
Klare Kante gegen echte sexuelle Gewalt, aber bitte nicht verwechseln mit Frauen, die einerseits die Nähe von vermögenden und mächtigen prominenten Männern suchen, sich dann aber Jahre später darüber echauffieren, dass sie sich im Grunde prostituiert haben.
Heute heißt das ja auch anders. Da ist man mal als Escort tätig gewesen oder als "Hostess".
Der Kern bleibt derselbe: Beine breit gegen Filmrollen und Karriere.
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