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Zitat von BlindesHuhn
Jens Spahn ist für mich der Archetyp des machtbewussten und mehr noch des machthungrigen Politikers. Hat nur sein Ziel im Auge, koste es, was es wolle. Zusätzlich vermittelt er immer den Eindruck, sich hinter seinem "Minderheiten-Status" zu verschanzen bzw. diesen auszunutzen. Vertrauenerweckend ist alles andere, aber nicht er.
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Hinzu kommt ein selbstgefälliges, oberlehrerhaftes Auftreten, welches nicht ansatzweise gerechtfertigt ist. Ganz einfach ein Unsymp, der es inhaltlich nicht heraus haut.
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Zitat von BlindesHuhn
Umbrüche sind dringend notwendig. In der SPD kann man immerhin allererste zarte Anfänge davon sehen - zwar erstmal eher personeller Art, aber vielleicht folgen ja inhaltliche.
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Nahles müsste dafür auch noch raus aus der Führungsriege.
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Zitat von BlindesHuhn
Yepp. Wobei ich mir nicht sicher bin, inwieweit Umfragen taugen [ Marktforschung].
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Meine Befürchtungen basieren nicht auf Marktforschungen und Umfragen, sondern um Meinungen in meinem Umfeld, sei es FB, Foren, Chats oder RL. Überall herrscht eine verhältnismäßig große Akzeptanz für die AfD, wenn nicht sogar Sympathie. Insbesondere beim Flüchtlingsthema zeigen sich erschreckend viele ausländerfeindlich. Ich kann jedoch nicht beurteilen, ob dies das ausschlaggebende Kriterium pro AfD ist oder Protest oder sogar die sonstige Politik der AfD.
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Zitat von BlindesHuhn
Meine Hoffnung liegt schlicht darin, dass es sich bei vielen AfD-Wählern tatsächlich nicht um völlig verbohrte Ideologen handelt, sondern um Leute, die "einfach mal Protest anmelden" wollten.
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Den Eindruck habe ich nicht, dass die Mehrheit der AfD-Wähler nur Protestwähler sind. Ich sehe und höre viel braunes Gedankengut.