Zitat:
Zitat von pibach
Enthält folgende Verschwurbelungen:
1) Es geht nicht nur um die Einstrahlung, sondern um die Energiebilanz. Die Änderung der Einstrahlung (angegeben mit 0,2%) ist eine Seite. Die andere ist die Änderung der Abstrahlung. Im Falle der Milanković-Zyklen führt "infolge der Präzession und der Änderung der Achsneigung zu beträchtlichen Änderungen der Energiemenge die die beiden Halbkugeln und insbesondere deren höhere geographische Breiten jeweils jährlich erhalten (Größenordnung der Schwankung auf 65° N zur Sommersonnenwende im Schnitt um 28 %)". Das führt, wie gesagt zur Verlagerung von ITCZ und Jetstreams und damit zu verändertem Abstrahlungsverhalten. Eine weiterer Effekt ist, dass "bei geringer Achsneigung die Voraussetzungen für die Bildung von kontinentalen Eisschilden insgesamt günstiger [ist] als bei hoher Achsneigung."
Außerdem ist da noch der magnetische Strahlungsanteil, der stark schwankt.
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Jemand, der von magnetischer Strahlung schreibt, sollte mal lieber nicht anderen Verschwurbelungen vorwerfen.