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Zitat von BlinderBarmer
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Zitat von pibach
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Dank an Euch beide

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In Konklusion Eurer (nicht nur dieser beiden Beiträge) sehe ich das folgendermaßen:
Dir, BlinderBarmer, empfehle ich, es gut sein zu lassen (auch wenn ich Deine Motive verstehe und teile). Es hat einfach keinen Sinn. Du wirst ihn nicht überzeugen, es nicht einmal schaffen, eine stringente Argumentation zu Gesicht zu bekommen. Egal wieviel Mühe Du Dir noch gibst. Von daher - lass diesen Thread durch Nichtbeachtung dem Vergessen anheim fallen. Positiver Nebeneffekt: mehr Freizeit, nutzbar für angenehme Dinge wie z.B. Schnorcheln auf/an den Malediven, solange das noch geht
Und Dir, pibach, empfehle ich, nach "
wissenschaftliches Argumentieren" zu suchen [Empfehlung dazu:
hier]. "Nö, ist nicht so.", "verschwurbeln" und "alles falsch, was immer Du auch ausführst" haben damit eher nichts zu tun. Ebenso wie selektive Rosinen-Pickerei in die eigene Argumentation passend scheinender Teilaussagen wie vom ZAMG ("
Siehe z.B.:").
Und in Bezug darauf, dass ich Dich einen Verschwörungstheoretiker nannte:
Zitat:
Zitat von pibach
Von Verschwörungstheorien halte ich nichts. Aber augenfällig ist schon , dass sowohl der wissenschaftliche als auch der mediale Diskurs kaum sachlich ausgetragen wird. Stattdessen kursieren haufenweise falsche Vorstellungen vom "Treibhauseffekt" und vom tatsächlichen Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Zudem ist verbreitet Pushing tendendziöser Pseudoargumente durch einflussreicher Institutionen zu beobachten, siehe Fehler in Wikipedia ( #520), Quark in Sendungen des ARD ( #755), sowie haufenweise merkwürdige Ungenauigkeiten in dem Flyer der Max-Planck-Instituts ( #78). Dann werden in Auseinandersetzungen immer wieder Personen diskreditiert statt auf Inhalte einzugehen, sowie ein angeblicher "Konsens" ins Feld geführt, der einerseits so nicht existiert sondern ausgesprochen albern ist. Und außerdem geht so auch nicht Wissenschaft, sondern die basiert auf Argumenten, Modellen und Messungen.
Das IPCC repräsentiert auch nicht den wissenschaftlichen Stand, sofern es sowas überhaupt gibt, sondern hat einen augenfälligen systematischen Bias. Insbesondere durch die Fokussierung auf das Modell des "Strahlungsantriebs", wo relativ willkürlich die ( angeblich) besonders gut verstandenen Effekte Priorität vor den weniger gut verstandenen Effekten erhalten - obwohl bekannt ist, das letztere Größenordnungen einflussreicher sind. Zusammen mit der Diffamierung von abweichenden Ansichten behindert das die Forschung an bisher noch unverstandenen Effekten. Ausserdem wird dadurch die wissenschaftliche Kontroverse - Zeitreihen versus physikalische Modelle - unausgewogen.
[...]
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Kirstein, Kraft, EIKE, St. Wilde (uups, EIKE-Autor), R. Spencer, ..., dazu das Vorstehende (was man eigentlich vollständig fett rot kennzeichnen müsste). Herbeireden einer
wissenschaftlichen Kontroverse, ominöse Quellen, Nebelkerzen, jede Menge "
Fear, Uncertainty and Doubt", ...
Aber klar, mit Verschwörungstheorien hat das rein gar nichts zu tun

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PS:
Zitat:
Zitat von Glücksball
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Verdammt, hast Du Zugriff auf die Überwachungskameras in meinem Haus?