@JanMove
Habe während dem Posten auch ständig daran gedacht, dass wir Erwachsene genau die gleichen Probleme haben. Ab und zu trainiere ich Erwachsene und merke kaum einen Unterschied zum Jugendtraining.
Zitat:
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Zitat von JanMove
Seinen Stiefel runterzuspielen egal was passiert, ist die Taktik, die mit Sicherheit zum Spielverlust führt. Zum einen ist man selber nicht immer gleich gut drauf und zum anderen wird ein cleverer Gegner seine Taktik während eines Spiels auch anpassen und unter Umständen mehrmals ändern. Darauf nicht zu reagieren und die eigene Tagesform nicht ins Spielkonzept miteinzubauen, halte ich für einen schwerwiegenden Fehler.
JanMove
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Also aus der Sicht eines Allroundspielers hast du sicherlich recht. Der Allroundspieler zeichnet sich je gerade dadurch aus, dass sein Spielsystem variabel ist und sich den Gegebenheiten anpasst.
Für mich als Offensivspieler, wäre es schlimm, grundsätzlich auf passives Spiel umzustellen, wenn's mal nicht so läuft mit dem Offensivspiel. Grundsätzlich möchte ich der Erste sein, der angreift. Darum ist mein Blockspiel nicht sonderlich gut und vom Schupfen kann beim mir kaum die Rede sein. Ich würde mich also benachteiligen, sollte ich lange US-Aufschläge mit US zurückzuspielen, nur weil ich vorher ein paar Returns verzogen habe.
Es kommt dazu, dass ich in meiner Bemerkung deutlich darauf hingewiesen habe, dass es für die Konzentration förderlich ist, das eigene Spielsystem durchzuziehen. Bist du ein Allroundspieler, wäre es sicher nicht förderlich, du würdest nur noch offensiv oder nur noch defensiv spielen.
Also, ich bleibe dabei, mir hilft es sehr, wenn ich mich während des Spiel auf mein offensives Spielsystem konzentriere.
Gruss
Martin