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Alt 01.07.2004, 22:55
henrypijames henrypijames ist offline
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henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: China: "Nebenfaktoren" gibt es nicht

Zitat:
Zitat von Chinesische Mauer
Ich habe immer gesagt, dass Tischtennis in China eine Wissenschaft für sich ist. Vielleicht habe ich mich ein bisschen übertreiben. Aber es wird wirklcih sehr viel für Tischetennis in China gemacht, nicht nur Meterial, auch wissenschaftliche Aufwand, z.B. Wissenschaftler, sogar eigener Koch.
Da ist gar nichts uebertrieben. Der chinesische Tischtennis-Sport (d. h. Spieler, Trainer, Funktionaere, Journalisten, Fans, einfach alle) sagt selbst, dass er eine Wissenschaft fuer sich ist. Warum gibt es sonst "Tischtennis-Ernaehrungsexperte", "Tischtennis-Psyochologen", "Tischtennis-Technikanalytiker" (wer hat gegen welcher Art von Gegner wie hohe Treffquote bei welchen Schlag) usw.?

Bei der jetzigen Olympia-Vorbereitung in Suedchina sieht die Truppe der Herrenmannschaft folgendermassen aus: 28 Spieler, 8 Trainer, 5 Wissenschaftler (angefuehrt von Dr. Zhang Xiaopeng, dem ersten Doktor der Tischtennis-Wissenschaft der Sportuniversitaet Pekinger - ja, dieser Studiengang gibt es wirklich), 3 Aerzte, 2 Ernaehrungsexperte. Das alles nur fuer die Herren, und fuer die Damen nochmals so viele.

Geändert von henrypijames (02.07.2004 um 00:11 Uhr)
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