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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Die Frage bei dieser "Statistik" ist doch, ob Straftaten überhaupt zur Anzeige gebracht werden.
In den "Ghettos" wo die Polizei kaum Zugriff hat wird doch so gut wie kaum eine Straftat angezeigt. Die Schwere und Art und Weise wird auch nicht erfasst.
Es macht einen Unterschied, ob ich jemanden dir Nase breche oder ob ich noch drauftrete, wenn derjenige am Boden liegt.
Dazu muss man Straftaten unterscheiden, die das Sicherheitsgefühl direkt beeinflussen und welche, die zwar hart bestraft werden, aber keinem körperlich schaden.
Was ist ein Sexualdelikt?
Einen Griff an Buße oder Popo wird jede Frau "überleben", auch wenn es unschön ist. Eine brutale Vergewaltigung ist ein ganz anderes Kaliber.
Oder Drogendelikte:
Hier werden Konsumenten und Dealer in einen Topf geworfen. Fast 100% der Großdealer sind Ausländer oder Passdeutsche. Klein- und Mitteldealer sind fast ausschließlich Schwarz-/Nordafrikaner.
Da der Besitz (nicht Konsum) aber auch strafbar ist tauchen in der Statistik dann auch viele Junkies, Kiffer und "Feierleute" auf, bei denen mal ein paar Gramn oder Pillchen gefunden wurden.
Dann ist da noch die Frage der Aufklärungsquote. Bei Straßenraub oder Einbruch ist sie doch recht niedrig. Bei Autoaufbrüchen auch.
Im Grunde weiß man, welche "Klientel" dort tätig ist, es wird nur mangels ermittelten Tätern nicht erfasst.
Dann werden ethnische Ausländer bis 18 Jahre in den Statistiken en gros als "Deutsche" erfasst aufgrund des Doppelpasses.
In Hamburg gab es von der AFD eine Anfrage an den Senat und da zeigte sich, dass bei Sexualdelikten fast 80% von Bürgern mit ausländischen Wurzeln begangen wurden.
Ähnlich liegen die Zahlen bei Raub, Diebstahl und Einbruch.
Offiziell wird sowie kaum bekannt gemacht, da das ja dann unschön wäre.
Ähnlich doch bei der aktuellen Diskussion um den Antisemitismus.
Ja, es gibt vielleicht 2-3% Biodeutsche, die richtige Antisemiten sind. In dem Rahmen bewegt sich ja auch die NPD.
Im Bereich der Muslime liegt die Zahl deutlich höher.
Richtig ist auch, dass sich die Kriminalität auf bestimmte Stadtteile verteilt. Hier liegen friedliches Leben und Ghetto oft nur ein paar KM auseinander. Am Phoenixsee in Dortmund leben nur Wohlhabende, die abends mit dem Taxi fahren, einen Kilometer entfernt liegt das Ghetto Clarenberg, wo sich viele abends nicht mehr auf die Straße trauen.
Was mir Sorge bereitet ist die Bevölkerungsentwicklung.
Deutsche sowie Zuwanderer aus gut integrierbaren Kulturen haben eine eher niedrige Geburtenrate. Die Bevölkerung sinkt.
Die Problemgruppen wie Araber oder konservative Türken sowie die Gruppe der Roma hat eine deutlich höhere Geburtenrate.
Mitte der 90er bis in die 2000er hinein gab es recht wenig Probleme in den Schulen. Die Problemgruppen waren noch recht klein. Mittlerweile hat sich ihr Anteil schon dahingehend vergrößert, dass sie im Ruhrgebiet in manchen Stadtteilen nahezu 90% aller Schüler stellen. Dort ist eine "Integration" kaum mehr möglich, schon gar keine Assimilation.
Und hier entwickelt sich eine gefährliche Spirale:
Durch die Kultur grenzt man such aus, was dann wieder dafür sorgt, dass sich beruflich wenig Chancen ergeben. Dadurch geraten sie dann weiter in den Einfluss ihrer Kultur und flüchten sich noch stärker in die Religion. Dazu kommen dann die Straftaten, weil man auch etwas vom Kuchen will.
In den USA kann man diese Entwicklung genau bei den Schwarzen beobachten.
Ghettobildung, beiderseitigen Abgrenzung und eine Spirale, die immer weiter in Richtung nebeneinander geht.
Der Unterschied ist aber:
In den USA ging es von den Weißen aus, hier erfolgt eine freiwillige Ausgrenzung.
Eine Lösung sehe ich nicht, solange keine echte Assimilation erfolgt.
Wer Kopftücher trägt, als "Muttersprache" in der dritten Generation nicht die Deutsche hat und sein gesamtes soziales Umfeld rund um eine Moschee, da wird es kein Miteinander geben.
In Deutschland haben wir das Gott sei Dank überwunden. Noch vor 50 Jahren war es doch ein Skandal, wenn ein Evangelischer eine Katholikin heiraten wollte.
Erst eine größere Durchmischung durch modernes Denken etc. hat dort doch für ein Miteinander gesorgt.
Zudem mussten sich Minderheiten anpassen. Schlesier, dir nach Norddeutschland zogen oder Brandenburger, die in Bayern heimisch wurden mussten sich anpassen.
Aufgrund der Kultur haben sich hier aber nie Subkulturen gebildet. Wen interessiert heute noch der "Bund der Heimatvertriebenen"?
Eine Gruppe hat es aber bis zur dritten oder mittlerweile vierten Generation nicht geschafft in der Mehrheitsgesellschaft Fuß zu fassen.
Und da schliesst sich dann der Kreis zur Kriminalität.
Man steht sozial schwächer da, grenzt sich selbst ab, was dann im Gegenzug dazu führt, dass man deutlich schlechtere Berufsausbildung hat. Dadurch zieht man sich noch mehr in die eigene Gesellschaft zurück und gerade bei männlichen, Jungen entsteht natürlich auch das Bedürfnis nach materiellem Fortschritt.
Durch die patriarchalischen Strukturen ist dann auch die Hemmschwelle für diverse Straftaten eher gering.
Irgendwie ist das alles eine Situation, wo man sich im Kreis dreht.
Eine Lösung fällt mir auch nicht ein, ausser ein massives Zurückdrängen des Islam und dessen angehängter Kultur.
Wir leben aber in einem Rechtsstaat und daher kann der Staat hier eigentlich nichts machen.
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