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Alt 09.07.2004, 10:58
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Felix Lingenau Felix Lingenau ist offline
Hümör-Bombe
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AW: "Flow im TT" - Balance zwischen Herausforderung und Können

Ok, ich verstehe was du deutlich machen woltest. Aber ich würde es dennoch nicht ausschließen, daß die Anforderung auch von aussen hereingetragen wird. Du hast natürlich recht, daß diese vom Individuum auch intrinsisch übernommen werden muss, aber dennoch kann diese von uassen zumindest angeregt werden. Als Beispiel sei einfach eine Trainingseinheit gewählt, in der der Trainer eine unregelmässige Übung am Balleimer einspielt. Er kann zum Beipsiel mit Hilfe der Frequenz den Schwierigkeitsgrad steuern und Über- bzw. Unterforderungen erzeugen. Oder aber auch einen Schwierigkeistgrad wählen, der sowohl fordert, als auch bewältigt werden kann.

Angenommen der Schüler übernimmt die gedachte Anforderung des Trainers auch für sich, dann erzeugt der Trainer indirekt Flow, oder auch nicht. Dennoch ist es völlig richtig, daß der Schüler auch eine andere Auffassung für sich wählen kann und somit ein eigenes Anforderungsbild entwirft, welches ungleich dem des Trainers ist.

Fazit: Letztendlich hast du natürlich recht, daß nur die intrinsische Sicht des Spielers über Flow ode rnicht entscheidet, aber der zb. der Trainer hat gute Möglichkeiten die Warscheinlichkeit für Flow zu erhöhen ;-)
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"Abwehr ist die beste Verteidigung" Kai Ströde 2006.

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