So, ich habe für Punkt zwei gestimmt, da das doch noch recht häufig vorkommt.
Allerdings lasse ich es nur noch selten nach aussen dringen, mittlerweil hab ich das ganz gut im Griff.
Den "Flow" erreiche ich auch öfter mal, aber nicht so oft, wie ich es mir wünschen würde.
Auch wenn es für einen selbst eher peinlich klingt, dass der Ehrgeiz oder die Anforderung das Können übersteigt, sehe ich es doch als Anzeichen, dass meine Ziele so hoch gesteckt sind, dass ich mich weiterhin verbessern möchte und kann (und muss

).
Es ist dann lediglich für mich daran zu arbeiten, dass ich mich im Spiel auf mein Können konzentriere und in den Momenten den Ehrgeiz auf dieses gegebene Maß reduziere.
Leider hat man ja gerade in den kritischen (Ärger-, Angst-) Situationen, eher das Gefühl, nicht an seine
normale Leistung heranzureichen.
Daher besteht bei mir das Problem wahrscheinlich in der wirklich realistischen Einschätzung meiner Grundleistung.
Gruß