in Kurzform:
- hängt von der Länge der Einheit und von der Erholungsfähigkeit der Spielerinnen ab, aber generell gilt:
1. Schnellkraft / Koordination im ermüdungsfreien Zustand (am Anfang) - fortgeschrittene bekommen das auch am Ende der Einheit um z.b. lange Turniere zu simulieren
2. Techniktraining
3. Kraft/Kondition
Ich hab mal Einleitung, Zielsetzung, ABschluss etc. weggelassen... gehört aber auch dazu.
Wichtig ist:
1. Technik immer im ermüdungsfreien Zustand vermitteln
2. Am Ende der Einheit die SPieler an die Belastungsgrenzen führen. Dort kann man auch noch einmal Schnellkraftübungen einbauen, die dienen dann aber ehr dem Konditionsaufbau, statt dem Aufbau der Schnelligkeit.
Wichtig bei der Erwärmung wäre z.b. dass nach der Erwärmung die Schnelligkeit kommt, bevor die Menschen wieder runterkühlen.
Ich mach im Moment bei allen Kinder/Jugendlichen einen Mix aus SChnellkraft und Aufschlagübungen.
Z.b. Schattentraining auf max. Schnelligkeit am Tisch (z.b. Falkenberg) und dann 3-5 min Aufschlagtraining vorgegeben. dann wieder max. Schnelligkeit.
Das Hauptproblem bei max. Schnelligkeit ist, dass die Erholungsphasen sehr lang sind - je nach Zustand der Spieler. Da muss man drauf achten, wenn die nicht wirklich mit max. Schnelligkeit agieren, dann müssen die Pausen rauf.
In diesem Sinne.. .viel Spaß