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AW: "Flow im TT" - Balance zwischen Herausforderung und Können
Also ich habe kürzlich nach 6 Jahrern wieder an einem Turnier teilgenommen.
Die Erwartungen an mich selbst habe ich gesenkt, damit ich auch schön befreit spielen kann.
Hat aber leider nicht geklappt, trotz wesentlich mehr Potential sind wir bei den Herren C rausgeflogen. Ausschlaggebend war dafür wohl einfach die fehlende Turniererfahrung, da muss man sich erstmal wieder dran gewöhnen auch mit zittriger Hand spielen zu können.
Wir haben uns dann für die Herren A nachgemeldet und konnten so wirklich befreit spielen. Ergebnis: Wir kamen gegen die Oberligaspieler wesentlich besser klar und mit.
Wichtig sind Beweglichkeit, Reaktion, Technik, da kann man befreit spielen. Bei den Herren davor, kommt es auf Psychokampf, Glück und taktisches Schupfen an. Bei sowas werde ich nunmal hibbelig, ich kann es, aber es macht überhaupt keinen Spaß. Besonders wenn man dann man 2x nicht trifft lässt man sich hängen.
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