Zitat:
Zitat von jimih1981
Nein ist es nicht, wenn man alle indirekten und direkten Steuern und Abgaben betrachtet. Betrachtet man auch noch die reale Inflation von Dingen des täglichen Bedarfs und nicht die schöngerechtete mit einem Wahrenkorb wo Dinge übergewichtet werden die man selten braucht, dann ist es ansich eigentlich noch mehr. Im übrigen ist jede Zwangsversicherung asozial und jede Steuer auf Energie, Essen oder Lebensmittel oder anderen Dingen des täglichen Bedarfs ist auch asozial, das eine weil man jemand vorschreibt ohne die Situation in der ist eine Produkt zu kaufen dass für ihn vielleicht garnicht passend ist und er sein Geld lieber anders ausgeben würde z B. für was zu Essen oder Kleidung und das andere natürlich weil man auch dem Geringverdiener oder Hartz4ler noch Geld an der Kasse wegnimmt und das jeden Tag. Also von nem Sozialstaat kann nicht die Rede sein, Asozialstaat passt hier besser.  Wer selbst denjenigen Gegen ihren will etwas wegnimmt die eh schon wenig haben der ist eben asozial. 
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OK, du bist nicht nur kalkulatorisch verhaltensoriginell.
Ist echt fies, dass Menschen ihr Zusammenleben organisieren.
Laut deiner Definition sind auch klassisch sozialisierte Aufgaben wie die Polizei, die Armee und die Gerichtsbarkeit asozial.
Wäre viel schöner, wenn jeder einfach ne Waffe hätte und damit einkaufen geht.
Für den Realitätscheck: die glücklichsten Länder der Welt (Skandinavien) haben auch die höchsten Steuern.
Ich würde ja 'denk mal drüber nach' schreiben, aber das ist wohl ein zu frommer Wunsch.