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AW: Stärken und Schwächen der Spitzenspieler
Zitat:
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Zitat von Klaus123
Daß man mit 3 Bällen den Punkt machen soll,
klingt eigentlich vernünftig,
denn soweit kann man gedanklich noch im voraus planen.
Wenn man eine Plattenhälfte als Schachbrett mit 9 Feldern betrachtet,
dann ergibt sich bei 3 Ballwechseln schon eine große Zahl an Kombinationsmöglichkeiten bei Platzierungen,
hinzu kommen noch die Spinwechsel und Tempowechsel ...
Hier meint Vorschlag für die Notation
b1 b2 b3 (b ist die Tischhälfte vom Gegner)
b4 b5 b6
b7 b8 b9
-------------------- (Netzlinie)
a1 a2 a3
a4 a5 a6
a7 a8 a9 (a ist die eigene Tischhälfte)
Unterschnitt kennzeichne ich durch ein Minuszeichen (-).
Oberschnitt kennzeichne ich durch ein Pluszeichen (+).
Langsames Tempo kennzeichne ich durch ein Rückvirgel (\).
Besonders langsames Tempo wird durch mehrere Virgel ausgedrückt.
Schnelles Tempo kennzeichne ich durch ein Virgel (/).
Besonders schnelles Tempo wird durch mehrere Virgel ausgedrückt.
Schön ist z.B. die Eröffnung:
... b7-\
(d.h. ich spiele einen langsamen Unterschnitt Aufschlag kurz hinter das linke Netz von mir aus gesehen)
(Punkt Punkt Punkt bedeutet, der Gegner macht irgendeinen Zug)
dann ich temporeich ins lange Eck:
... b3+//
Der Gegner ist gefordert sich größtmöglich umzustellen,
zumal der Schnell Ball auch noch auf seine Rückhand (wenn er Rechtshänder ist) kommt.
Sowas kann man im Training üben,
vorausgesetzt man kann die Züge kommunizieren.
Gruß,
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Wenn du jetzt noch Seitschnitt, sagen wir mal < und > als Zeichen, dazu nimmst, gibt es genau 144 Möglichkeiten (wenn ich davon ausgehe, dass es 4 Schnittvariationen und 4 Ballgeschwindigkeiten gibt) wie der Ball auf deine Tischhälfte aufkommen kann. Dann noch 3-mal potenziert für die 3-Punkte-Strategie und es gibt genau 2985984 Möglichkeiten für einen Ballwechsel. Mit ein bisschen Training dürfte das ja zu machen sein, oder ?
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mfg Bauerranger
Geändert von Bauerranger (13.07.2004 um 13:24 Uhr)
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