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Zitat von mithardemb
Es ist nicht der Fußball, der die Menschen dazu zwingt Fans zu werden. Die machen das freiwillig. Wenn die Einschaltquoten bei WM/EM/Nationalmannschaftsspielen/Championsleague/Pokal/Bundesliga etc stark zurückgehen und die Fans nicht mehr ins Stadion gehen würden, dann wäre es schnell vorbei mit der Vormachtstellung in den Medien.
Das die Dinosaurier angeht, die haben sich mehr als 100 Mio Jahren auf dem Globus getrollt und es brauchte schon einen Kometen um ihre Vormachtstellung zu brechen. Wenn du dem Fußball eine ähnliche Verweildauer zurechnest, dann werden wir den Untergang wohl nicht mehr erleben.
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Weißt schon, wie es gemeint ist.
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Geld regiert die Welt. Im Geschäftsleben, im Sport und auch beim Fußball. Das würde ich jetzt nicht nur dem Fußball zur Last legen wollen.
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Dass Geld immer eine Rolle spielt, lässt sich nicht leugnen. Aber die Grundidee des Sports - fairer Wettkampf um den Sieg - ist bei der Sportart Fußball im Profubereich vom Geschäft komplett in den Hintergrund gedrängt worden. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Man sieht heute schon an den Beispielen Ismaik, REd Bull und anderen, dass die Fußballfans diese Entwicklung zunehmend ablehnen.
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"Geld schießt keine Tore" ist sicher nicht ganz richtig, aber es ist sehr viel schwerer den Erfolg im Fußball einzukaufen als im Tischtennis.
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Wann war zuletzt ein Club ohne Kaderwert im dreistelligen Millionenbereich im CL-Finale?
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Sorry, aber das ist halt das Grundkonzept des Wettkampfsports. Es geht ums gewinnen. Beim Tischtennis hast du auch niemand in der TTBL der vorrangig versucht durch attraktive Ballonabwehr zu glänzen.
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Leider, da wären die Hallen sicher besser gefüllt.
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Bei welchem Sport ist es denn wahrscheinlicher reich zu werden als beim Fußball?
Ja es gibt einen Rückgang an Jugendmannschaften, aber meist du das hat was damit zu tun, dass nicht jeder der Jungens Millionär werden kann?
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Bei keinem (außerhalb der USA). Aber sollte Profitdenken wirklich entscheidendvdafür sein, welchen Sport ein Kind ausübt?