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Alt 12.07.2018, 17:07
Pavian1987 Pavian1987 ist offline
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AW: Neues Spielsystem für die oberen Ligen?

Ich schließe mich an.
Ich habe alle Regeländerungen aktiv mit erlebt und war allen gegenüber positiv aufgeschlossen: Der größere Ball kam mir entgegen, weil ich gut passiv gespielt habe, frischkleben hat mich genervt, aber musste sein, um konkurrenzfähig zu sein. Die neue Aufschlagregel fand ich auch toll, allerdings nur in der Theorie. Bei mir in der Liga gibt es einige Leute, die verdecken den Ball oder machen ihn aus der Hand und sie wissen, dass sie betrügen und sie haben kein schlechtes Gewissen. Hier scheitert es an der Umsetzung, dass nicht einfach der anwesende Oberschiedsrichter eingreifen darf. Stattdessen wird mir untersagt zwischen den Spielen meinen Schläger zu putzen ( mit Essigwasser!! ).
Zu den Sätzen bis 11: Definitiv ein Gewinn, weil es mehr spannende Momente gibt und sich die Action verdichtet. Der Plastikball ist auch gut für mich, da ich wie beschrieben ein gutes Passivspiel habe und ich nun mehr Zeit im Spiel habe.

Auch einer Modifizierung des Spielsystems gegenüber bin ich offen. Aber das Durchspielen jedes Einzels finde ich Blödsinn. Ich hätte keine Lust mehr, um die Klarheit des Ergebnisses zu spielen und aus dem gleichen Grund darf es für mich keine Rolle spielen, ob ein Spiel in 3 oder 5 Sätzen gewonnen wird. Das macht doch unseren wundervollen Sport aus. Wenn eine Mannschaft augenscheinlich deutlich 9:4 gewinnt aber davon 8 Siege im 5ten Satz waren und das Rückspiel plötzlich anders läuft. Und außerdem: Gewonnen ist gewonnen, egal wie hoch. Spätstarter, die regelmäßig den ersten Satz brauchen, um sich richtig einzustellen auf den Gegner um ihn danach zu beherrschen, werden bestraft.
Mein Vorschlag: Ich persönlich würde gerne mit 4er Mannschaften im Bundessystem spielen ( heißt das so ? ) also bis 6 mit 2 Doppeln. So steigt auch das Niveau aller Spiele, weil es bei uns keine Seltenheit ist, das zwischen der Nummer 1 und 6 einer Mannschaft 300 TTR - Punkte liegen.
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