Ja, theoretisch möglich wär's schon.
Aber da rückt für mich dann trotzdem der Fokus weg vom Mannschaftsergebnis, wenn man trotzdem immer im Hinterkopf hat, wie viele Sätze man jetzt gewinnen sollte, um kein TTR zu verlieren. Der individuelle TTR hängt sozusagen als Gespenst im Raum, wo man doch etwas unternehmen wollte, um das einzudämmen.
Aber das ist jetzt wirklich OT...
@Hillegosser: Ich finde an der Idee aber trotzdem nicht schlecht, dass sich alles etwas relativiert. Wenn einer bisher 2:3 im Doppel und in seinen zwei Einzeln verloren hat, war das immer ein klares, persönliches Negativerlebnis. Sind dann einfach auch 0:3 Punkte für den Gegner.
Selbst wenn man 1:7 in den Einzeln spielt, hat man dann noch was Zählbares für das Team rausgeholt.
Da hat man dann auch mehr Motivation gegen starke Gegner. Sich einen Satz zu holen, der was zählt, ist schon motivierender als bei einem 0:2 gegen jemanden, der 200 TTR mehr hat, noch "um die Ehre" weiterzuspielen.