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AW: chinesisches beinarbeitssystem
Wenn du bspw. nach vorne läufst und nach hinten schlägst, ist der Oberkörper vom Unterkörper entkoppelt. Sind die Bewegungen nicht entkoppelt spricht man von einer Ganzkörperbewegung. Augen, Beine, und Hand gehen aufs gleiche Ziel.
Eine Ganzkörperbewegung ist sinnvoll wenn man schon weiß wo der Ball hingelangt, wenn man es nicht weiß muss man Teilkörperbewegungen machen
(bspw. wenn man aus Extremposition Normalposition wiedereinnehmen muß).
Die Chinesen sind wohl darauf geschult gar nicht so häufig in Extrempositionen zu kommen. D.h. wenn sie sich stark bewegen dann haben sie ein Ziel vor Augen. Die meiste Zeit agieren sie wie die Spinne in der Mitte hockend.
Ein Timo Boll dagegen umläuft seine Rückhand öfter mal, sowas ist sehr riskant.
Du wirst das bei einem Liqin seltener sehen. Das hat seinen Grund.
Gruß
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