Hatte Philipp Lahm doch schon und ist im Krisenmanagement bestens geschult und kennt die wichtigste Formel
Wirbel um sein Buch: Lahm: „Es tut mir leid!“ - Fussball - Bild.de
https://www.bild.de/sport/fussball/p...1782.bild.html
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-782384.html
https://rp-online.de/sport/fussball/...e_iid-23676975
Sportlich gewiss ein Großer, sehe ich aber nichts, was ihn kompetent genug macht, um den DFB nennenswerte Impulse geben zu können. Andererseits Leute verpfeifen, Internas in Buchform zu enthüllen und selbst auf Teflon zu machen, ist bei einer Karriere beim DFB gewiss hilfreich. Hat Lahm seine Taktikkompetenz bewiesen oder ein Team geleitet? Welche Fachkompetenz außerhalb des Fußballsports hat er aufzuweisen? Bierhoff hat ja wenigstens BWL-Studium. Ich wertschätze seine langjährigen hohen sportlichen Verdienste, sehe aber in ihm ansonsten einen karriereorientierten Stänkerer, der sich profilieren möchte und aufpasst, dass die eigene Weste sauber ist. Diese Persönlichkeitsstruktur mag zum DFB passen, für eine positive Außendarstellung und einen neuen Hype und Begeisterung zu entfachen, ist das zu wenig. Ihn in einen feschen Anzug zu stecken und quasi ohne Ausbildung in ein hohes Amt und Führungsposition zu hieven, ist einfach zu wenig. Rummenigge beklagt, dass es fast nur noch "Amateure" beim DFB gibt und befürwortet Lahm. Fußballerisch gewiss ein Profi und in Repräsentanzaufgaben geübt, ist er aber in den Bereichen Verwaltung, Management eines Sportverbandes ebenso ein Amateur und hat bislang keinerlei "Skills" aufzuweisen. Der DFB würde quasi einen "Lehrling" für eines der höchsten Ämter im Fußball verpflichten. Nur weil er frei ist und Panik herrscht, muss man nicht jeden nehmen, der sich anbietet.